Eine Website für Fotograf erstellen – das klingt erstmal nach einem Wochenendprojekt. Aber wer schon mal versucht hat, ein Portfolio online zu stellen, weiß: Zwischen „Fotos hochladen“ und „professionell aussehen“ liegen Welten. Genau deshalb haben wir zehn der bekanntesten Website Builder auf Herz und Nieren geprüft – mit echten Testseiten, echten Uploads und echtem Frust, wenn etwas nicht funktioniert.
Das Ergebnis liegt jetzt vor dir: ein klares Ranking der besten Website Builder für Fotografen, mit konkreten Preisen, echten Vor- und Nachteilen und einer ehrlichen Empfehlung, welches Tool zu welchem Typ passt. Ob Hochzeitsfotograf, Reportage-Profi oder Hobby-Knipser – hier findest du deinen Baukasten.
Die besten Website Builder 2026 im Überblick
Hier siehst du auf einen Blick, welcher Anbieter sich für Fotografen besonders eignet, was er kostet und wie wir ihn bewertet haben.
| # | Anbieter | Am besten für | Preis ab | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Squarespace | Design-Portfolios, Kreative | 12 €/Monat | ★★★★★ 4,8 |
| 2 | Wix | Einsteiger, flexible Portfolios | 9 €/Monat | ★★★★★ 4,7 |
| 3 | Webflow | Design-Profis, Agenturen | 15 $/Monat | ★★★★☆ 4,5 |
| 4 | Readymag | Visuelle Storyteller, Portfolios | 14 $/Monat | ★★★★☆ 4,3 |
| 5 | Tilda | Kreative, Story-driven Seiten | 10 $/Monat | ★★★★☆ 4,2 |
| 6 | WordPress by IONOS | Blogger, wachsende Portfolios | 5 €/Monat | ★★★★☆ 4,1 |
| 7 | Hostinger | Einsteiger mit kleinem Budget | 2,99 €/Monat | ★★★★☆ 4,0 |
| 8 | IONOS | Selbstständige, lokale Profis | 6 €/Monat | ★★★☆☆ 3,8 |
| 9 | Jimdo | Schnell online, wenig Aufwand | 0 € | ★★★☆☆ 3,6 |
| 10 | Webador | Einfachste Bedienung, Starter | 0 € | ★★★☆☆ 3,4 |
Worauf es bei einem Website-Baukasten ankommt
Nicht jeder Baukasten ist für Fotografen gleich gut geeignet – diese fünf Kriterien haben bei unserem Test den Unterschied gemacht.
- Bedienbarkeit & Editor: Drag-and-drop reicht nicht – der Editor muss große Bilddateien problemlos verarbeiten und Galerien intuitiv anlegen lassen, ohne dass du eine Anleitung brauchst.
- Design, Vorlagen & Responsive: Foto-Templates müssen fullscreen-fähig sein, Bilder in hoher Auflösung darstellen und auf jedem Gerät korrekt skalieren – Pixelmatsch ist ein No-Go.
- Funktionen (Blog, Shop, Mehrsprachigkeit): Wer Print-Verkäufe, Buchungsformulare oder einen mehrsprachigen Auftritt plant, braucht mehr als eine reine Galerie-Seite.
- SEO & Performance: Bilder machen Seiten schwer. Gute Baukästen komprimieren automatisch, liefern Lazy Loading und geben dir Kontrolle über Alt-Texte und Meta-Daten.
- Preis-Leistung & Vertragsflexibilität: Ein Jahresabo spart Geld, bindet aber auch – wichtig ist, wie viel Leistung du im günstigsten Tarif bekommst und ob du monatlich kündigen kannst.
Die besten Website Builder 2026 im Detail
1. Squarespace – das Schönste, was du deinen Fotos antun kannst

⭐ 4,8/5 – unser Testsieger für Foto-Portfolios
Squarespace auf einen BlickSquarespace wurde für Menschen gebaut, die Wert auf Optik legen – und das merkt man. Die Templates sind fullscreen-ready, bilderoptimiert und sehen auf dem Smartphone genauso scharf aus wie auf dem Desktop-Monitor. Der Sektions-Editor ist kein klassisches Drag-and-drop, sondern ein strukturiertes System: Du verschiebst Blöcke innerhalb vordefinierter Raster. Für Fotografen bedeutet das: weniger Gestaltungschaos, mehr Konsistenz. Galerien lassen sich mit wenigen Klicks anlegen, Bildunterschriften, Alt-Texte und Lightbox-Effekte sind standard. Wer Prints verkaufen oder Shootings buchen lassen will, bekommt das alles ohne Drittanbieter.
Der günstigste Tarif (Basic) kostet 12 €/Monat bei Jahreszahlung – kein Free-Tarif, aber eine 14-tägige Testphase. Für den Leistungsumfang ist das fair. Wer einen kleinen Shop braucht, steigt auf Core (18 €/Monat) auf. Der Preis hat Substanz: Hosting, SSL, CDN und eine kostenlose Domain im ersten Jahr sind inklusive.
- Beste Design-Qualität der getesteten Baukästen
- Galerie- und Portfolio-Vorlagen ohne Nachbesserungsbedarf
- Shop, Blog und Buchungen nativ integriert
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif
- Editor weniger frei als Wix
2. Wix – maximale Freiheit für kreative Köpfe

⭐ 4,7/5 – bester Allrounder für Fotografen
Wix auf einen BlickWix ist der mit Abstand beliebteste Baukasten weltweit – und das aus gutem Grund. Der freie Drag-and-drop-Editor lässt dich jedes Element pixelgenau positionieren, ohne eine einzige Zeile Code. Für Fotografen gibt es über 900 Templates, darunter viele speziell für Portfolios und Galerien. Besonders stark: der KI-Assistent Wix ADI, der dir eine erste Seite auf Basis weniger Fragen zusammenstellt – gut geeignet, wenn du schnell online willst. Wix Pro Galleries bieten Wasserzeichen, Passwortschutz und verschiedene Layouts (Grid, Collage, Slideshow).
Der Free-Tarif existiert, zeigt aber Wix-Werbung und keine eigene Domain – für Profis kein Dauerzustand. Der Light-Tarif (9 €/Monat) schaltet die Domain frei und entfernt die Anzeigen. Wer mehr Speicher und Shop-Funktionen braucht, greift zum Core-Plan (17 €/Monat). Verglichen mit Squarespace bekommst du mehr Freiheit, aber auch mehr Verantwortung für ein konsistentes Design.
- Freiester Editor aller getesteten Baukästen
- Riesige Vorlagen-Bibliothek mit Foto-Fokus
- KI-Assistent für schnellen Start
- Free-Tarif mit Werbung und Subdomain
- Template-Wechsel nachträglich nicht möglich
3. Webflow – für Fotografen mit Entwickler-Ambitionen

⭐ 4,5/5 – bestes Tool für Design-affine Fotografen
Webflow auf einen BlickWebflow ist kein klassischer Baukasten – es ist ein visueller Webentwicklungs-Editor, der HTML, CSS und JavaScript im Hintergrund schreibt, während du designst. Für Fotografen, die absolute Kontrolle über Abstände, Typografie und Animationen wollen, gibt es kaum etwas Besseres. Scroll-Animationen, Parallax-Effekte und benutzerdefinierte Hover-Interaktionen lassen sich ohne Code umsetzen. Die Community liefert hochwertige Portfolio-Templates, viele davon kostenlos. Webflow hostet direkt auf einem globalen CDN – Ladezeiten für große Bilddateien sind beeindruckend.
Der Starter-Plan ist kostenlos, erlaubt aber nur zwei Seiten ohne eigene Domain. Der Basic-Plan kostet 15 $/Monat bei Jahreszahlung und schaltet die Custom Domain frei. Wer ein CMS für einen Blog oder eine Bild-Datenbank braucht, zahlt ab 25 $/Monat. Die Lernkurve ist deutlich steiler als bei Squarespace oder Wix – wer noch nie mit CSS gearbeitet hat, sollte sich Zeit einplanen oder mit einem Template starten.
- Maximale Designkontrolle ohne Code
- Schnelles CDN-Hosting für große Bilddateien
- Professionelle Animationen und Interaktionen
- Steile Lernkurve für Anfänger
- Preise in Dollar, kein deutschsprachiger Support
4. Readymag – visuelles Storytelling auf höchstem Niveau

⭐ 4,3/5 – bestes Tool für visuelle Storyteller
Readymag auf einen BlickReadymag ist das Geheimtipp-Tool unter Design-Fotografen. Der Canvas-Editor arbeitet seitenbasiert – du platzierst Elemente frei auf einer weißen Fläche, ähnlich wie in InDesign. Das Ergebnis sind oft atemberaubende, magazin-ähnliche Portfolios, die sich von der Masse der Baukasten-Seiten deutlich abheben. Scrollanimationen, Typografie-Kontrolle und Layer-Logik machen Readymag besonders für Fotografen interessant, die ein einziges Projekt oder eine Foto-Reportage online präsentieren wollen. Die kuratierte Template-Bibliothek ist kleiner als bei Wix, dafür deutlich hochwertiger.
Der Free-Tarif erlaubt ein Projekt mit Readymag-Subdomain. Der Personal-Plan kostet 14 $/Monat und schaltet Custom Domains und mehr Projekte frei. Für Freelancer mit mehreren Kunden-Portfolios lohnt sich der Freelancer-Plan (22 $/Monat). Wichtig: Readymag hat keinen integrierten Shop – wer Prints oder Buchungen verkaufen will, braucht externe Tools.
- Einzigartiger Canvas-Editor für freie Gestaltung
- Magazin-ähnliche Optik, die aus der Masse sticht
- Ideal für Einzelprojekte und Foto-Reportagen
- Kein integrierter Shop oder Buchungssystem
- Lernaufwand höher als bei Standard-Baukästen
5. Tilda – Story-driven Websites mit Stil

⭐ 4,2/5 – stark für Langform-Portfolios und Reportagen
Tilda auf einen BlickTilda arbeitet mit einem Block-System: Du wählst aus über 550 vorgefertigten Inhaltsblöcken – Galerie, Fullscreen-Cover, Zitat, Video, Textblock – und arrangierst sie zu einer Seite. Das klingt eingeschränkt, ist in der Praxis aber erstaunlich flexibel. Für Fotografen besonders nützlich: die „Zero Block“-Funktion, die einen freien Canvas ähnlich wie bei Readymag öffnet. Tilda-Seiten laden schnell, sind automatisch responsive und sehen auf Mobilgeräten durchweg gut aus. Ein integrierter Shop ermöglicht auch den Verkauf von Prints oder digitalen Downloads.
Der Free-Tarif ist limitiert (1 Seite, Tilda-Domain), aber gut zum Ausprobieren. Der Personal-Plan kostet 10 $/Monat bei Jahreszahlung und gibt dir unbegrenzte Seiten und eine eigene Domain. Business (20 $/Monat) schaltet White-Label und erweiterte Statistiken frei. Tilda ist international ausgerichtet – der Support ist auf Englisch, die Oberfläche ebenfalls. Wer das nicht scheut, bekommt ein sehr leistungsfähiges Tool zum fairen Preis.
- 550+ Blöcke für schnelles, konsistentes Design
- Zero Block für freie Canvas-Gestaltung
- Shop und Blog nativ integriert
- Interface und Support nur auf Englisch
- Free-Tarif sehr eingeschränkt
6. WordPress by IONOS – volle Kontrolle, deutsches Hosting

⭐ 4,1/5 – beste Wahl für wachsende Fotografen-Portfolios
WordPress by IONOS auf einen BlickWordPress by IONOS kombiniert das meistgenutzte CMS der Welt mit dem deutschen Infrastruktur-Know-how von IONOS. Du bekommst ein vorinstalliertes WordPress auf einem gemanagten Server – Updates, Backups und Sicherheits-Patches übernimmt IONOS automatisch. Für Fotografen interessant: der Zugang zu tausenden kostenlosen und Premium-Themes (z. B. Astra, Divi, OceanWP), die speziell für Portfolios optimiert sind. Plugins wie Envira Gallery oder Modula erlauben professionelle Galerie-Layouts, die kein Standard-Baukasten erreicht.
Der Start-Plan kostet 5 €/Monat – aktuell gibt es Aktionspreise ab 3 €/Monat für 6 Monate oder den Grow-Plan für 1 €/Monat für 12 Monate. Domain und Hosting sind inklusive, der Support ist auf Deutsch erreichbar. Der Haken: WordPress hat eine Lernkurve. Wer noch nie damit gearbeitet hat, braucht ein paar Stunden Einarbeitung. Dafür ist das System praktisch unbegrenzt erweiterbar.
- Voller WordPress-Funktionsumfang mit Managed Hosting
- Tausende Themes und Plugins für Foto-Portfolios
- Deutschsprachiger Support, DSGVO-konformes Hosting
- Lernkurve höher als bei klassischen Baukästen
- Plugin-Kosten können sich summieren
7. Hostinger – günstigster Einstieg mit KI-Hilfe

⭐ 4,0/5 – bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger
Hostinger auf einen BlickHostinger hat in den letzten Jahren massiv in seinen eigenen Website-Builder investiert. Das Ergebnis: ein KI-gestützter Editor, der dir auf Basis weniger Eingaben eine fertige Seite vorschlägt – inklusive Texten und Bildervorschlägen. Für Fotografen gibt es spezialisierte Templates (Portfolio, Hochzeit, Event), die sich schnell anpassen lassen. Bildgalerien, Kontaktformulare und eine einfache Shop-Funktion sind inklusive. Die Performance ist gut: Hostinger nutzt LiteSpeed-Server und ein globales CDN.
Der günstigste Preis (2,99 €/Monat) gilt nur bei 48 Monaten Vorauszahlung – das sind fast 144 € auf einmal. Wer flexibler bleiben will, zahlt bei kürzeren Laufzeiten mehr. Nach Ablauf der ersten Laufzeit steigt der Preis auf 9,99 €/Monat. Dafür bekommst du für den Einführungspreis ein erstaunlich vollständiges Paket: Builder, Hosting, Domain, SSL und Shop sind alle dabei.
- Günstigster Einstiegspreis im Test
- KI-Builder erstellt Seite in Minuten
- LiteSpeed-Server für schnelle Ladezeiten
- Niedrigster Preis nur bei 48 Monaten Bindung
- Design-Qualität unter Squarespace-Niveau
8. IONOS – solide Basis für lokale Fotografen

⭐ 3,8/5 – zuverlässige Basis für selbstständige Fotografen
IONOS auf einen BlickIONOS ist der größte europäische Hosting-Anbieter – und das merkt man an der Infrastruktur. Die Server stehen in Deutschland, der Support ist rund um die Uhr auf Deutsch erreichbar, und die DSGVO-Konformität ist von Haus aus gegeben. Der eigene Website Builder ist ordentlich, aber nicht aufregend: solide Templates, ein übersichtlicher Editor, brauchbare SEO-Tools. Für einen Fotografen, der primär eine Visitenkarten-Seite mit Kontaktformular und einem kleinen Portfolio braucht, reicht das vollkommen aus.
Der Standard-Plan kostet 6 €/Monat – im Aktionszeitraum ist Plus für 1 €/Monat für 12 Monate zu haben, was ein echtes Schnäppchen ist. Wichtig zu wissen: Es kommt eine Einrichtungsgebühr von 10 € hinzu. Wer mehr Gestaltungsfreiheit und ein eindrucksvolleres Portfolio will, ist mit Squarespace oder Wix besser bedient. IONOS punktet vor allem mit Verlässlichkeit, deutschem Support und günstigen Aktionspreisen.
- Deutsches Rechenzentrum, DSGVO-konform
- 24/7-Support auf Deutsch
- Starke Aktionspreise für Neueinsteiger
- Editor weniger kreativ als Wix oder Squarespace
- Einrichtungsgebühr von 10 €
9. Jimdo – schnell online, kein Schnickschnack

⭐ 3,6/5 – gut für eine einfache Präsenz ohne Aufwand
Jimdo auf einen BlickJimdo ist der unkomplizierteste Baukasten im Test. Der KI-Generator „Jimdo Dolphin“ fragt dich nach Branche, Stil und Name – und erstellt innerhalb weniger Minuten eine fertige Seite. Für einen Fotografen, der einfach nur online sichtbar sein will, funktioniert das erstaunlich gut. Galerien lassen sich per Drag-and-drop befüllen, das Design ist sauber, die Seiten laden schnell. Komplexe Layouts oder individuelle Animationen sind jedoch nicht drin – Jimdo denkt Einfachheit zu Ende.
Der kostenlose Play-Tarif ist dauerhaft verfügbar, zeigt aber eine Jimdo-Subdomain und Branding. Der Start-Tarif (9 €/Monat) schaltet die eigene Domain und mehr Speicher frei. Wer Produkte verkaufen will, braucht mindestens Grow (15 €/Monat). Jimdo hat in den letzten Jahren Funktionen verloren, die früher Standard waren – der Fokus liegt klar auf Simplizität. Das ist für manche Fotografen genau richtig, für andere zu wenig.
- Schnellster Setup aller getesteten Baukästen
- Kostenloser Tarif dauerhaft verfügbar
- Sauber und mobiloptimiert von Haus aus
- Wenig Designfreiheit und Individualisierung
- Funktionsumfang seit Jahren stagnierend
10. Webador – der einfachste Start ins Web

⭐ 3,4/5 – ideal für Hobby-Fotografen ohne technische Vorkenntnisse
Webador auf einen BlickWebador ist der niederländische Newcomer unter den Baukästen – und er macht genau eine Sache besonders gut: Er ist in wenigen Minuten eingerichtet, ohne dass du jemals verwirrt wirst. Der Block-Editor ist so simpel, dass er keine Erklärung braucht. Für Fotografen gibt es ansprechende Templates mit Galerie-Layouts, die gut auf dem Smartphone aussehen. Wer eine einfache Visitenkarten-Seite mit ein paar Galerieseiten braucht, kommt mit Webador schneller ans Ziel als mit jedem anderen Baukasten im Test.
Der Free-Tarif ist dauerhaft nutzbar und zeigt eine Webador-Subdomain. Der Lite-Plan (6,55 €/Monat bei Jahreszahlung) ist günstig und schaltet die eigene Domain frei. Für den ersten drei Monate gibt es aktuell 50 % Rabatt. Der Funktionsumfang ist bewusst begrenzt: Keine mehrsprachigen Seiten, kein ausgereiftes SEO-Toolset, kein Buchungssystem. Wer über Hobby-Niveau hinauswächst, wird früher oder später zu einem leistungsstärkeren Baukasten wechseln.
- Einfachste Bedienung im gesamten Test
- Kostenloser Tarif ohne Zeitlimit
- Schneller Setup in unter 10 Minuten
- Wenig Funktionen für wachsende Anforderungen
- Kein SEO-Toolset, kein Buchungssystem
Website Builder im direkten Vergleich
Alle zehn Anbieter auf einen Blick – damit du Preise und Kernfunktionen direkt nebeneinander sehen kannst.
| Anbieter | Preis ab | Free-Tarif | Shop | Eigene Domain | Am besten für |
|---|---|---|---|---|---|
| Squarespace | 12 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Design-Portfolio |
| Wix | 9 €/Monat | Ja | Ja | Ab Light | Flexible Portfolios |
| Webflow | 15 $/Monat | Ja (2 Seiten) | Ja | Ab Basic | Design-Profis |
| Readymag | 14 $/Monat | Ja (1 Projekt) | Nein | Ab Personal | Storytelling |
| Tilda | 10 $/Monat | Ja (1 Seite) | Ja | Ab Personal | Reportagen |
| WordPress by IONOS | 5 €/Monat | Nein | WooCommerce | Ja | Wachstum |
| Hostinger | 2,99 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Kleines Budget |
| IONOS | 6 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Lokale Profis |
| Jimdo | 0 € | Ja | Ab Grow | Ab Start | Schneller Start |
| Webador | 0 € | Ja | Ja | Ab Lite | Hobby-Fotografie |
Welcher Website-Baukasten passt zu dir?
Nicht jeder Fotograf braucht dasselbe – hier bekommst du eine direkte Empfehlung je nach deiner Situation, ohne Umwege.
- Wenn du als Einsteiger eine Website für Fotograf erstellen willst: Wix – riesige Vorlagenauswahl, KI-Assistent und ein Free-Tarif zum Ausprobieren ohne Risiko.
- Wenn du Prints oder digitale Downloads verkaufen willst: Squarespace – der integrierte Shop ist für Kreative optimiert und sieht ohne Nacharbeit professionell aus.
- Wenn du Foto-Reportagen oder einen Blog betreiben willst: WordPress by IONOS – volle CMS-Power, tausende Plugins und deutschsprachiger Support.
- Wenn du mit kleinstem Budget eine Website für Fotograf aufbauen willst: Hostinger – günstigster Einführungspreis im Test, KI-Builder und alle Grundfunktionen inklusive.
- Wenn du ein visuell einzigartiges Design-Portfolio willst: Webflow – maximale Gestaltungsfreiheit, professionelle Animationen und blitzschnelles CDN-Hosting.
- Wenn du einfach und schnell mit KI online gehen willst: Tilda – Block-System plus Zero Block ergeben in kurzer Zeit eine stilvolle Story-Seite ohne großen Aufwand.
So haben wir getestet
Wir haben alle zehn Baukästen mit echten Testseiten aufgesetzt: Template ausgewählt, Galerie befüllt, Kontaktformular eingebunden, Mobilansicht geprüft und die Ladezeit gemessen. Bewertet wurden Editor-Erlebnis, Design-Qualität, Funktionsumfang, SEO-Optionen und Preis-Leistung nach einem einheitlichen Punktesystem. Alle Preisangaben wurden zum Redaktionsschluss im Juli 2026 auf den jeweiligen Anbieterseiten geprüft – Aktionspreise können sich ändern.
Häufig gestellte Fragen zu Website Builder
Die Kosten liegen je nach Anbieter zwischen 0 und 32 Euro pro Monat. Kostenlose Tarife gibt es bei Wix, Jimdo und Webador, allerdings mit Einschränkungen. Professionelle Tarife mit eigener Domain und Shop starten meist bei 9 bis 18 Euro monatlich bei jährlicher Zahlung.
Squarespace ist die erste Wahl für Fotografen, die Wert auf Design und Professionalität legen. Wix ist besser für Einsteiger, die maximale Flexibilität wollen. Webflow eignet sich für Design-affine Fotografen mit etwas technischem Hintergrund.
Ja. Wix, Jimdo, Webador, Tilda und Readymag bieten dauerhaft kostenlose Tarife an. Diese zeigen jedoch meist eine Subdomain des Anbieters und Werbebanner. Für professionelle Auftritte ist ein Paid-Plan mit eigener Domain empfehlenswert.
Technisch nicht, aber für einen professionellen Eindruck ist sie unverzichtbar. Eine eigene Domain wie deinname.de kostet meist unter 15 Euro pro Jahr und ist bei den meisten Paid-Tarifen im ersten Jahr kostenlos inbegriffen.
Baukästen wie Squarespace oder Wix sind schneller eingerichtet und erfordern keine technischen Kenntnisse. WordPress bietet mehr Flexibilität und Erweiterbarkeit, hat aber eine Lernkurve. Wer ein wachsendes Portfolio oder Blog plant, ist mit WordPress by IONOS gut aufgestellt.
Bilder lassen sich immer herunterladen und in einen neuen Baukasten hochladen. Die Seitenstruktur selbst ist meist nicht exportierbar – du baust die Seite neu auf. Squarespace und WordPress bieten zumindest Content-Export-Funktionen an, die den Wechsel erleichtern.
