Eine Website für Gastronomie erstellen klingt nach Arbeit – ist es aber nicht mehr. Moderne Website Builder machen es möglich, dass du als Gastronom in wenigen Stunden online bist: mit Speisekarte, Reservierungsformular, Fotos und allem, was Gäste vor dem Besuch sehen wollen. Kein Coden, kein Webdesigner, kein großes Budget nötig.
Wir haben zehn der bekanntesten Website Builder für Gastronome unter die Lupe genommen – von der Bedienbarkeit über Gastronomie-spezifische Templates bis zu Preis und SEO-Funktionen. Das Ergebnis: eine klare Rangliste mit dem besten Tool für jede Situation. Egal ob Einzelrestaurant, Café-Kette oder Food-Truck – hier findest du deinen Baukasten.
Die besten Website Builder im Überblick
Alle zehn Anbieter auf einen Blick – sortiert nach Gesamtbewertung für Gastronomiebetriebe:
| # | Anbieter | Am besten für | Preis ab | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Wix | Komplette Gastronomie-Website | 9 €/Monat | ★★★★★ 4,8 |
| 2 | Squarespace | Visuell anspruchsvolle Restaurantseiten | 12 €/Monat | ★★★★★ 4,7 |
| 3 | IONOS | Günstiger Einstieg mit Profi-Support | 6 €/Monat | ★★★★☆ 4,4 |
| 4 | Hostinger | Kleinstes Budget, KI-gestützt | 2,99 €/Monat | ★★★★☆ 4,3 |
| 5 | Jimdo | Schnellstart für Einsteiger | 9 €/Monat | ★★★★☆ 4,1 |
| 6 | Webador | Einfachster Editor, kleines Café | 6,55 €/Monat | ★★★★☆ 4,0 |
| 7 | STRATO | Deutsches Hosting, DSGVO-konform | 5 €/Monat | ★★★★☆ 3,9 |
| 8 | Webnode | Mehrsprachige Gastro-Website | 3,90 €/Monat | ★★★☆☆ 3,6 |
| 9 | World4You | Österreichische Gastronomen | 4 €/Monat | ★★★☆☆ 3,5 |
| 10 | SITE123 | Absoluter Schnellstart | 0 € | ★★★☆☆ 3,3 |
Worauf es bei einem Website-Baukasten ankommt
Gerade für Gastronomiebetriebe gibt es einige Kriterien, die über Erfolg oder Frust entscheiden:
- Bedienbarkeit & Editor: Ein Drag-and-drop-Editor ohne Programmierkenntnisse ist Pflicht. Speisekarten, Bilder und Öffnungszeiten musst du selbst schnell anpassen können – gerade wenn sich Gerichte oder Zeiten ändern.
- Design & Vorlagen (Responsive): Gastronomie lebt von Optik. Hochwertige Food-Templates, die auf dem Smartphone genauso gut aussehen wie am Desktop, sind kein Bonus – sie sind Grundvoraussetzung.
- Funktionen (Reservierung, Speisekarte, Shop): Integrierte Tischreservierung, eine ansprechende digitale Speisekarte und optionaler Liefershop oder Gutscheinverkauf heben einen guten Baukasten vom bloßen Visitenkarten-Tool ab.
- SEO & Performance: Wer bei „Restaurant [Stadtname]“ nicht auf Seite 1 bei Google landet, verliert täglich potenzielle Gäste. Meta-Tags, schnelle Ladezeiten und strukturierte Daten (Schema Markup) machen den Unterschied.
- Preis-Leistung & Vertragsflexibilität: Monatliche Kündbarkeit schützt vor langen Bindungen. Für ein Saisonlokal ist Flexibilität bares Geld. Achte auf Verlängerungspreise – Aktionspreise gelten oft nur im ersten Jahr.
Die besten Website-Builder für Gastronome im Detail
1. Wix – Der Allrounder für die perfekte Gastronomie-Website

⭐ 4,8/5 – Bester Website-Builder für Gastronome insgesamt
Wix auf einen BlickWix ist die erste Wahl, wenn du eine Website für Gastronomie bauen willst, die wirklich alles kann. Der Drag-and-drop-Editor erlaubt dir, Speisekarten als eigene Seite oder per App einzubinden, ein Reservierungssystem zu aktivieren und sogar einen Online-Shop für Lieferung oder Catering-Bestellungen zu integrieren. Dutzende Restaurant-spezifische Templates sind von Haus aus vorhanden – viele sogar von Profis gestaltet. Das KI-Tool „Wix ADI“ erstellt dir auf Wunsch in Minuten einen ersten Website-Entwurf, der dann individuell anpassbar ist.
Der Light-Tarif kostet 9 Euro pro Monat (bei jährlicher Zahlung) und enthält Domain, Hosting und werbefreie Präsenz. Für Online-Bestellungen brauchst du mindestens den Core-Tarif für 17 Euro pro Monat. Der Free-Tarif ist gut zum Ausprobieren, aber für den Gastro-Einsatz zu eingeschränkt.
- Größte Auswahl an Gastronomie-Templates im Test
- Reservierung und Online-Bestellung nativ integrierbar
- KI-Assistent beschleunigt den Einstieg erheblich
- Nachträglicher Template-Wechsel nicht möglich
- Online-Shop erst ab Core-Tarif (17 €/Monat)
2. Squarespace – Wenn die Optik deines Restaurants zählt

⭐ 4,7/5 – Schönste Templates für anspruchsvolle Gastro-Websites
Squarespace auf einen BlickSquarespace setzt den Branchenstandard für visuelles Webdesign. Die Templates sind preisgekrönt, durchgängig responsiv und für Food-Businesses besonders stark: Menüseiten mit Foto-Galerien, Preislisten und integrierbarem OpenTable- oder Tock-Widget für Reservierungen. Der sektionsbasierte Editor ist etwas weniger flexibel als Wix, dafür führt er kaum zu Design-Fehlern – gut für alle, die wenig Zeit haben und trotzdem professionell wirken wollen. Squarespace Unfold und Blueprint CI helfen beim Aufbau einer konsistenten Markenidentität.
Der Basic-Tarif kostet 12 Euro pro Monat und deckt eine einfache Restaurant-Website vollständig ab. Für Online-Bestellungen empfiehlt sich der Core-Tarif für 18 Euro. Eine kostenlose Testphase von 14 Tagen ist ohne Kreditkarte möglich – ideal zum Reinschnuppern.
- Beste Template-Qualität im gesamten Testfeld
- Konsistentes Branding-System für Gastro-Marken
- Starke integrierte SEO- und Analytics-Tools
- Kein dauerhafter Free-Tarif vorhanden
- Weniger Designfreiheit als Wix
3. IONOS – Günstig, zuverlässig und mit deutschem Support

⭐ 4,4/5 – Solider Allrounder mit bestem Preis-Leistungs-Verhältnis
IONOS auf einen BlickIONOS bietet einen vollwertigen Website-Builder mit KI-Unterstützung, der gezielt für Kleinunternehmen – und damit auch Gastronomen – entwickelt wurde. Ein KI-Assistent schlägt Texte vor, die du nur noch anpassen musst. Branchenspezifische Vorlagen für Restaurants, Cafés und Imbisse sind enthalten. Der 24/7-Telefon- und Chat-Support ist gerade für technikferne Gastronomen ein echtes Argument – kein anderer Anbieter im Test bietet das so konsequent. Alle Server stehen in Deutschland, DSGVO-Konformität ist Standard.
Regulär kostet der Baukasten ab 6 Euro pro Monat, im Aktionszeitraum sogar ab 1 Euro. Dazu kommt eine einmalige Einrichtungsgebühr von 10 Euro. Für eine einfache Restaurant-Website reicht der Standard-Tarif locker – erst für einen umfangreichen Online-Shop lohnt sich ein Upgrade.
- 24/7 deutschsprachiger Support per Telefon und Chat
- DSGVO-konform, Server in Deutschland
- KI-Textassistent spart Zeit bei der Inhaltserstellung
- Einmalige Einrichtungsgebühr von 10 Euro fällt an
- Template-Auswahl kleiner als bei Wix oder Squarespace
4. Hostinger – KI-Baukasten zum kleinsten Preis

⭐ 4,3/5 – Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis im gesamten Test
Hostinger auf einen BlickHostinger hat seinen eigenen KI-Website-Builder, der auf Basis weniger Angaben zu deinem Betrieb eine fertige Website generiert – inklusive Texten, Farbschema und Layout. Für einen Food-Truck oder ein kleines Café, das schnell und günstig online sein will, ist das unschlagbar. Die integrierten Heatmaps zeigen dir, wohin Besucher klicken, was für die Optimierung deiner Speisekarten-Seite nützlich ist. SEO-Einstellungen sind direkt im Editor zugänglich.
Der günstigste Preis von 2,99 Euro pro Monat gilt nur bei 48-monatiger Vorauszahlung – das sind knapp 144 Euro auf einmal. Bei der Verlängerung steigt der Preis auf 9,99 Euro pro Monat. Wer Flexibilität braucht, sollte das einkalkulieren. Für einen Gastronomen mit Blick auf Langfristigkeit ist es dennoch das günstigste Gesamtpaket.
- Günstigster Einstiegspreis aller getesteten Anbieter
- KI generiert komplette Website in Minuten
- Heatmaps und SEO-Tools inklusive
- Niedrigster Preis nur bei 48-monatiger Bindung
- Verlängerungspreise deutlich höher als Aktionspreise
5. Jimdo – Der schnelle Einstieg für technikscheue Gastronomen

⭐ 4,1/5 – Schnellster Einstieg für Gastro-Einsteiger
Jimdo auf einen BlickJimdo ist seit Jahren das Werkzeug der Wahl für alle, die ohne große Einarbeitung schnell online wollen. Der KI-Assistent „Dolphin“ fragt dich nach Betriebsname, Branche und Stil – und liefert in unter fünf Minuten eine fertige Gastronomie-Website. Für ein einfaches Restaurant-Profil mit Speisekarte, Kontakt und Google-Maps-Integration reicht das vollständig. Jimdo ist in Deutschland bekannt und verbreitet, was Support-Ressourcen und Community-Hilfe vereinfacht.
Der kostenlose Play-Tarif zeigt Werbung und erlaubt keine eigene Domain – nur zum Testen sinnvoll. Der Start-Tarif kostet 9 Euro pro Monat (jährlich) und reicht für die meisten Gastro-Websites. Wer einen Online-Shop oder erweiterte SEO-Funktionen will, braucht den Grow-Tarif für 15 Euro pro Monat.
- Schnellster KI-gestützter Website-Start im Test
- Sehr niedrige Einstiegshürde, keine technischen Vorkenntnisse nötig
- Kostenloser Tarif zum risikofreien Ausprobieren
- Designflexibilität deutlich eingeschränkter als bei Wix
- Online-Shop erst ab 15 Euro pro Monat verfügbar
6. Webador – Der simpelste Editor für kleine Cafés

⭐ 4,0/5 – Unkompliziertester Editor für kleine Gastronomiebetriebe
Webador auf einen BlickWebador ist der Baukasten, der am wenigsten einschüchtert. Die Oberfläche ist bewusst minimalistisch gehalten – wenige Buttons, klare Struktur, kein Funktionsdschungel. Für ein kleines Café oder einen Imbiss, der einfach Öffnungszeiten, Fotos und eine Speisekarte online stellen will, ist das genau richtig. Die Templates sehen modern aus und laden schnell. Reservierungswidgets lassen sich per eingebettetem Code integrieren, auch wenn kein natives Tool vorhanden ist.
Der kostenlose Free-Tarif ist großzügiger als bei vielen Konkurrenten: eigene Domain fehlt, aber die Seite ist werbefrei nutzbar. Der Lite-Tarif für 6,55 Euro pro Monat (jährlich) bringt die eigene Domain dazu. Die ersten drei Monate sind um 50 Prozent rabattiert – ein guter Einstieg ohne langes Commitment.
- Einfachste Bedienung aller getesteten Baukästen
- Faire Preisstruktur mit echtem Free-Tarif
- Saubere, schnell ladende Templates
- Kaum erweiterte Funktionen für größere Betriebe
- Kein natives Reservierungssystem
7. STRATO – Deutsches Hosting mit DSGVO-Sicherheit

⭐ 3,9/5 – Verlässlicher Website Builder mit deutschem Datenschutz-Standard
STRATO auf einen BlickSTRATO ist seit Jahrzehnten einer der bekanntesten deutschen Hosting-Anbieter – und bietet seit einigen Jahren auch einen vollwertigen Website-Builder. Für Gastronomen, die Wert auf Datenschutz legen und ihre Gästedaten nicht auf US-Servern sehen wollen, ist das ein klares Argument. Der Baukasten selbst ist solide: Drag-and-drop-Editor, branchenspezifische Vorlagen und eine integrierte E-Mail-Adresse für deinen Betrieb. Alles läuft auf deutschen Servern.
Der Starter-Tarif kostet regulär 5 Euro pro Monat, der Basic-Tarif 9 Euro. Im Aktionszeitraum sind Basic-Tarife schon ab 1 Euro pro Monat (12 Monate) erhältlich. Wer monatlich kündbar bucht, zahlt mehr – 6 bzw. 10 Euro plus einmalig 10 Euro Einrichtungsgebühr. Für ein klassisches Restaurant-Profil ist der Starter-Tarif ausreichend.
- Serverstandort Deutschland, volle DSGVO-Konformität
- Sehr günstige Einstiegspreise im Aktionszeitraum
- Kostenlose Domain und E-Mail-Adresse inklusive
- Editor weniger intuitiv als Wix oder Squarespace
- Template-Auswahl überschaubar
8. Webnode – Mehrsprachige Gastro-Website leicht gemacht

⭐ 3,6/5 – Beste Wahl für mehrsprachige Gastronomie-Websites
Webnode auf einen BlickWebnode sticht durch eine Funktion heraus, die für Gastronomiebetriebe in Tourismusgegenden oder mit internationalem Publikum entscheidend ist: native Mehrsprachigkeit. Du kannst deine Speisekarte und alle Seiteninhalte direkt in mehreren Sprachen pflegen – ohne externe Plugins oder technische Klimmzüge. Das ist besonders für Restaurants in Grenzregionen oder Touristenhochburgen wie Köln, München oder dem Schwarzwald ein echter Vorteil.
Der Editor ist einfach und übersichtlich, aber weniger flexibel als Wix. Der kostenlose Tarif erlaubt eine Seite mit eingeschränkten Funktionen. Der Mini-Tarif für 7,90 Euro pro Monat bringt die wichtigsten Features für eine professionelle Restaurant-Website. Für komplette Gastronomie-Websites mit Shop empfiehlt sich der Standard-Tarif für 13,50 Euro.
- Native Mehrsprachigkeit ohne Plugins oder Aufpreis
- Einfacher Einstieg mit kostenlosem Tarif
- Sauber und übersichtlich im Editor
- Weniger Designoptionen als Wix oder Squarespace
- Online-Shop erst ab höherem Tarif verfügbar
9. World4You – Die österreichische Lösung für Gastronomen

⭐ 3,5/5 – Beste Wahl für Gastronomen in Österreich
World4You auf einen BlickWorld4You ist Österreichs bekanntester Hosting-Anbieter und bietet einen soliden Website-Builder, der gezielt auf den österreichischen Markt ausgerichtet ist. Der Drag-and-drop-Editor funktioniert zuverlässig, die Vorlagen sind sauber und modern gestaltet. Für einen Gastronomiebetrieb in Wien, Salzburg oder Innsbruck ist der Vorteil klar: österreichischer Serverstandort, lokaler Support und eine kostenlose .at-Domain im ersten Jahr – das schafft Vertrauen bei österreichischen Gästen.
Der Go-Tarif startet bei 4 Euro pro Monat und ist für eine einfache Restaurant-Website ausreichend. Der Grow-Tarif für 7 Euro bietet mehr Speicherplatz und Funktionen. Aktuell gibt es eine Sommer-Aktion mit 6 Monaten gratis beim Grow-Tarif. Preise verstehen sich inklusive 20 Prozent Mehrwertsteuer – ideal für österreichische Buchhaltung.
- Österreichischer Serverstandort und lokaler Support
- Preise inkl. österreichischer MwSt., transparent
- Kostenlose .at-Domain im ersten Jahr inklusive
- Weniger relevant für deutsche oder internationale Gastronomen
- Baukasten-Funktionen hinter Wix und Squarespace
10. SITE123 – Absoluter Schnellstart für die erste Gastro-Website

⭐ 3,3/5 – Schnellster Einstieg für die allererste Gastro-Website
SITE123 auf einen BlickSITE123 lebt von einem Versprechen: So einfach wie möglich. Der geführte Setup-Assistent fragt Schritt für Schritt ab, was du brauchst – Branche, Name, Stil, Inhalte. In unter 10 Minuten steht eine funktionsfähige Website. Für einen Gastronomen, der noch nie eine Website gebaut hat und einfach nur schnell sichtbar sein will, erfüllt das seinen Zweck. Templates für Restaurants und Cafés sind vorhanden, wenn auch in der Designvielfalt eingeschränkt.
Der Free-Tarif ist mit Werbebanner und SITE123-Subdomain für den echten Einsatz nicht geeignet. Der Premium-Tarif kostet rund 12,80 Euro pro Monat bei jährlicher Zahlung und bringt eigene Domain sowie mehr Speicherplatz. Für Gastronomen, die längerfristig wachsen wollen, wird SITE123 schnell zu begrenzt – dann sind Wix oder Squarespace die bessere Wahl.
- Schnellster Setup-Prozess aller getesteten Anbieter
- Geführter Assistent verhindert Fehler beim Aufbau
- Kostenloser Einstieg zum risikofreien Testen
- Wenig Gestaltungsfreiheit durch fixe Layouts
- Zu eingeschränkt für wachsende Gastrobetriebe
Website Builder im direkten Vergleich
Alle zehn Anbieter auf einen Blick – die wichtigsten Fakten kompakt:
| Anbieter | Preis ab | Free-Tarif | Shop | Eigene Domain | Am besten für |
|---|---|---|---|---|---|
| Wix | 9 €/Monat | Ja | Ja | Ja | Komplette Gastro-Site |
| Squarespace | 12 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Design & Optik |
| IONOS | 6 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Günstiger Profi-Start |
| Hostinger | 2,99 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Kleinstes Budget |
| Jimdo | 0 € | Ja | Ab Grow | Ab Start | Technik-Einsteiger |
| Webador | 0 € | Ja | Ab Business | Ab Lite | Kleines Café |
| STRATO | 5 €/Monat | Nein | Ja | Ja | DSGVO, Deutschland |
| Webnode | 0 € | Ja | Ab Standard | Ab Limited | Mehrsprachig |
| World4You | 4 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Österreich |
| SITE123 | 0 € | Ja | Ja | Ab Premium | Absoluter Schnellstart |
Welcher Website Builder passt zu dir?
Die Antwort hängt davon ab, was dein Betrieb braucht – hier die klarsten Empfehlungen:
- Wenn du als Einsteiger schnell online willst: Jimdo – der KI-Assistent Dolphin baut dir in Minuten eine fertige Website, ganz ohne Vorkenntnisse.
- Wenn du einen Online-Shop für Lieferung oder Catering willst: Wix – die umfangreichste Shop- und Bestellfunktion speziell für Gastronomiebetriebe.
- Wenn du einen Blog oder Magazin rund um dein Restaurant führen willst: Squarespace – elegante Blog-Funktion, perfektes Content-Management und starkes SEO.
- Wenn du ein kleines Budget hast: Hostinger – günstigster Tarif im Test, KI inklusive, ideal für Food-Trucks und Imbisse mit schmalem Etat.
- Wenn Design und Außenwirkung entscheidend sind: Squarespace – preisgekrönte Templates, die dein Restaurant sofort professionell wirken lassen.
- Wenn du KI-schnell ohne langes Einarbeiten starten willst: IONOS – KI-Textassistent, 24/7-Support und einfacher Setup in einer deutschen Plattform kombiniert.
So haben wir getestet
Für diesen Artikel haben wir alle zehn Anbieter anhand von fünf Kriterien bewertet: Bedienbarkeit des Editors, Qualität der Gastronomie-Templates, verfügbare Funktionen (Reservierung, Speisekarte, Shop), SEO-Möglichkeiten sowie Preis-Leistungs-Verhältnis und Vertragsflexibilität. Zusätzlich haben wir Testseiten mit typischen Gastronomie-Inhalten aufgebaut, um die Praxistauglichkeit zu prüfen. Alle Preise wurden zum Redaktionsschluss im Juli 2026 geprüft und können sich seitdem geändert haben.
Häufig gestellte Fragen zu Website Buildern für Gastronome
Einstiegstarife starten bei 0 Euro (Jimdo, Webador, SITE123) bis rund 3 Euro pro Monat (Hostinger). Professionelle Pakete mit eigener Domain, Shop und ohne Werbung kosten zwischen 6 und 18 Euro pro Monat. Achte auf Verlängerungspreise – Aktionsrabatte gelten oft nur im ersten Jahr.
Jimdo und Webador sind die einsteigerfreundlichsten Optionen: Beide bieten einen geführten Setup-Assistenten, der ohne technische Vorkenntnisse in Minuten eine fertige Gastronomie-Website erstellt. Wix ist die beste Wahl, wenn du mehr Funktionen und Designfreiheit willst.
Ja. Wix, Jimdo, Webador, Webnode und SITE123 bieten dauerhaft kostenlose Tarife. Diese haben aber Einschränkungen: keine eigene Domain, Werbebanner oder begrenzter Speicherplatz. Für den professionellen Gastro-Einsatz empfehlen wir einen bezahlten Tarif ab ca. 6 Euro pro Monat.
Bei den meisten bezahlten Tarifen ist eine eigene Domain im ersten Jahr kostenlos inklusive – etwa bei Wix, IONOS, STRATO, Squarespace und Hostinger. Im Folgejahr kostet eine .de-Domain meist zwischen 10 und 20 Euro pro Jahr. Bei Free-Tarifen gibt es nur eine Subdomain des Anbieters.
Für die meisten Gastronomen ist ein Baukasten die bessere Wahl: kein technisches Wissen nötig, sofort startklar, Hosting und Updates inklusive. WordPress bietet mehr Flexibilität und Plugins, erfordert aber mehr Einarbeitung und Wartung. Für ein einzelnes Restaurant oder Café ist ein Baukasten fast immer ausreichend.
Das ist je nach Anbieter unterschiedlich. Wix und Squarespace erlauben keinen vollständigen Datenexport des Designs. Inhalte wie Texte und Bilder kannst du meist manuell mitnehmen. Wer langfristig plant, sollte von Anfang an einen Anbieter wählen, der zu seinen Anforderungen passt.
