Am 1. November 2026 wird jede .com-Domain der Welt teurer. Nicht weil ein Anbieter die Marge erhöht, sondern weil die Registry hinter .com ihr Recht auf sieben Prozent nutzt – wie in jedem Jahr, in dem sie darf.
Eine .com-Domain kaufst du bei einem Registrar, aber der Preis entsteht woanders. Alle über 150 Millionen .com-Adressen laufen über eine einzige Registry, und die darf ihre Gebühren nach dem Vertrag mit der Internet-Verwaltung ICANN regelmäßig anheben. Deshalb steigt dein Verlängerungspreis auch dann, wenn dein Anbieter nichts ändert. Wir vergleichen fünf Anbieter für .com-Domains, erklären, woher die Preissteigerungen kommen, und zeigen, worauf du beim Vertrag achten solltest.
Warum .com jedes Jahr teurer wird
Der Preis, den du zahlst, besteht aus drei Teilen: der Registry-Gebühr, einer festen ICANN-Abgabe und der Marge deines Anbieters. Nur den letzten Teil bestimmt der Anbieter.
| Bestandteil | Höhe | Wer bestimmt sie | Fällig bei |
|---|---|---|---|
| Registry-Gebühr | 10,26 $, ab 1.11.2026 10,97 $ | Verisign, im Rahmen des ICANN-Vertrags | Registrierung, Verlängerung, Transfer |
| ICANN-Abgabe | 0,20 $ pro Domain und Jahr | ICANN | Registrierung, Verlängerung, Transfer |
| Marge des Anbieters | Unterschiedlich | Dein Registrar | Je nach Tarif |
| Mindestkosten für Registrare | 11,17 $ ab November 2026 | Ergebnis aus beidem | Pro Domain und Jahr |
Verisign, die Registry hinter .com, hat im April 2026 angekündigt, den Großhandelspreis mit Wirkung zum 1. November 2026 von 10,26 auf 10,97 US-Dollar anzuheben – ein Plus von rund sieben Prozent, fällig sowohl bei Erstregistrierung als auch bei jeder Verlängerung (domain-recht.de). Zusammen mit der ICANN-Abgabe von 0,20 Dollar liegen die effektiven Mindestkosten eines Registrars damit bei 11,17 Dollar pro Domain und Jahr. In fünf Jahren sind sie von 8,03 auf 11,17 Dollar gestiegen, also um knapp 40 % (tldes.com).
Der Grund steht im Vertrag: Verisign darf in den letzten vier Jahren jeder sechsjährigen Vertragsperiode den Höchstpreis um bis zu sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr anheben. Dieses Recht hat das Unternehmen bisher stets vollständig ausgeschöpft. Wenn es dabei bleibt, liegt der Großhandelspreis am Ende des laufenden Zyklus bei 13,42 Dollar. Für dich heißt das: Bei .com ist ein steigender Verlängerungspreis nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall.
Was .com bei welchem Anbieter kostet
| Anbieter | .com im 1. Jahr | Ab dem 2. Jahr | Preisangabe | Ohne Hosting buchbar |
|---|---|---|---|---|
| IONOS | Vergünstigt, je Endung | Regulärer Jahrespreis | Netto und brutto | Ja |
| United Domains | 12 € | 27 € pro Jahr | Inklusive MwSt. | Ja |
| STRATO | Vergünstigt im Aktionszeitraum | Folgepreis wird ausgewiesen | Inklusive MwSt. | Ja |
| Hostinger | 0,01 € bei 3 Jahren Laufzeit | Standard-Verlängerung | Vor dem Kauf sichtbar | Ja |
| Cloud86 | Je Endung | Regulärer Jahrespreis | Netto | Ja, eigenes Produkt |
United Domains nennt beide Zahlen in derselben Preisliste: 12 Euro im ersten Jahr, danach 27 Euro jährlich, jeweils inklusive Mehrwertsteuer (Preisliste bei United Domains). Über fünf Jahre sind das 120 Euro. Zum Vergleich: Der reine Einkaufspreis eines Registrars liegt ab November bei 11,17 Dollar. Die Differenz ist die Marge – und die ist der einzige Posten, bei dem Anbieter sich unterscheiden können.
Deutlich niedriger startet Hostinger mit einem Cent für das erste Jahr, allerdings nur bei einer Laufzeit von drei Jahren. Danach greift der Standard-Verlängerungspreis, den der Anbieter nach eigenen Angaben schon vor dem Kauf anzeigt. Genau darauf solltest du bei .com besonders achten, weil der Folgepreis hier nicht nur von der Anbietermarge abhängt, sondern auch von den angekündigten Erhöhungen der Registry.
Die besten Anbieter für .com-Domains
Bewertet nach Preistransparenz, Verwaltung, Support und der Frage, ob die Domain ohne Hosting-Vertrag buchbar ist. Die Sterne stehen für die Gesamtqualität des Anbieters und sind in allen unseren Artikeln gleich vergeben.
Die Anbieter im Detail
1. IONOS – Deutscher Anbieter für eine amerikanische Endung

⭐ 4,5/5 – Bequemster Weg, wenn du deutschsprachigen Support willst
IONOS: .com im DetailBei einer .com-Domain zahlst du überall dieselbe Registry-Gebühr – der Unterschied liegt in Marge, Verwaltung und Erreichbarkeit. Bei IONOS bekommst du dafür einen deutschen Vertragspartner und telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr auf Deutsch (Domains bei IONOS). Wer schon Hosting oder Postfächer dort hat, verwaltet die .com im selben Konto, was den Alltag vereinfacht.
Was du prüfen solltest: IONOS staffelt die Preise je Endung, und der beworbene Betrag gilt in der Regel für das erste Jahr. Klick dich bis zur Übersicht für .com durch, statt vom Startseitenpreis auszugehen. Gerade bei .com lohnt der Blick auf den Folgepreis doppelt, weil zur Anbietermarge die angekündigten Registry-Erhöhungen hinzukommen.
- Telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr auf Deutsch
- Deutscher Vertragspartner mit Sitz in Montabaur
- Domain mit oder ohne Hosting buchbar
- Verwaltung im selben Konto wie Hosting und E-Mail
- Preisstaffeln je Endung unübersichtlich
- Einstiegspreis gilt meist nur im ersten Jahr
- Kein eigener Preis für .com auf der Startseite
2. United Domains – Der Einzige mit beiden Zahlen in einer Liste

⭐ 3,8/5 als Gesamtanbieter – aber die einzige nachvollziehbare .com-Kalkulation
United Domains: .com im DetailWer bei .com über mehrere Jahre kalkulieren will, braucht zwei Zahlen – und United Domains ist der einzige Anbieter in diesem Vergleich, der beide nebeneinander veröffentlicht: 12 Euro im ersten Jahr, danach 27 Euro jährlich, jeweils inklusive Mehrwertsteuer. Über fünf Jahre landest du damit bei rund 120 Euro und weißt das vorher.
Der zweite Grund für diesen Anbieter ist Unabhängigkeit: Registriere die .com hier und zeige sie per DNS auf eine Website bei einem beliebigen Anbieter. Dann berührt ein Wechsel des Website-Anbieters die Adresse nicht. Eine Website musst du allerdings woanders bauen, einen Baukasten gibt es nicht. Und der Sprung von 12 auf 27 Euro ist happig – wobei er einen Teil der Registry-Kosten und deren angekündigte Erhöhung abbildet.
- Erst- und Folgepreis für .com offen nebeneinander
- Preise inklusive Mehrwertsteuer
- Adresse unabhängig von jedem Website-Vertrag
- Sehr große Auswahl an Endungen
- Kein Baukasten, Website muss separat entstehen
- Deutlicher Sprung von 12 auf 27 Euro
- DNS-Verknüpfung ist ein zusätzlicher Schritt
3. STRATO – Bruttopreise für eine Dollar-Endung

⭐ 4,1/5 – Verlässlich, wenn du keine Netto-Rechnerei willst
STRATO: .com im DetailSTRATO rechnet Domains monatlich ab und weist die Preise inklusive Mehrwertsteuer aus – beides ist im Markt selten und bei einer Endung, deren Großhandelspreis in Dollar festgelegt wird, besonders angenehm (Domains bei STRATO). Der Folgepreis steht direkt neben dem Aktionspreis, was den Vergleich über mehrere Jahre erst möglich macht.
Für den Vergleich musst du hochrechnen: Ein Monatspreis von 2,80 Euro sind rund 34 Euro im Jahr. Achte also darauf, ob ein Anbieter pro Monat oder pro Jahr auszeichnet, sonst wirkt STRATO günstiger oder teurer, als es ist. Wer ohnehin dort hostet, hat die Domain meist im Paket und braucht keinen separaten Vertrag.
- Preise inklusive Mehrwertsteuer
- Folgepreis steht neben dem Aktionspreis
- Deutscher Anbieter, Rechenzentren in Deutschland
- Monatspreise erschweren den direkten Vergleich
- Kleinere Auswahl an Endungen
- Verwaltungsoberfläche wirkt altmodisch
4. Hostinger – Ein Cent im ersten Jahr, WHOIS-Schutz gratis

⭐ 4,2/5 – Niedrigster Einstieg, wichtiger Zusatz inklusive
Hostinger: .com im DetailBei .com ist der WHOIS-Datenschutz kein Nebenaspekt, sondern der wichtigste Zusatz überhaupt: Anders als bei .de sind die Inhaberdaten internationaler Endungen grundsätzlich abrufbar, und viele Registrare verkaufen den Schutz als kostenpflichtige Zusatzleistung. Hostinger gibt an, ihn ohne Aufpreis beizulegen (Domains bei Hostinger). Bei einer Adresse, die auf deinen Namen läuft, kann das den Unterschied zwischen Ruhe und einer Flut von Werbeanrufen bedeuten.
Der Einstiegspreis von einem Cent gilt bei einer Laufzeit von drei Jahren, danach greifen die Standard-Verlängerungspreise. Zwei Punkte solltest du mitdenken: Die Dreijahresbindung erschwert einen Wechsel, und der Anbieter bietet keinen deutschsprachigen Telefon-Support. Für eine .com-Domain, die du ohnehin nur verwalten und nicht ständig anpassen willst, fällt das weniger ins Gewicht als bei einem Hosting-Vertrag.
- Niedrigster Einstiegspreis im Vergleich
- WHOIS-Datenschutz ohne Aufpreis
- Folgepreise vor dem Kauf sichtbar
- Aktionspreis nur bei drei Jahren Laufzeit
- Bindung erschwert den Wechsel
- Kein deutschsprachiger Telefon-Support
5. Cloud86 – Domainverwaltung ohne Hosting-Zwang

⭐ 4,0/5 – Kleiner Anbieter mit zurückhaltenden Folgepreisen
Cloud86: .com im DetailCloud86 führt Domains als eigenständiges Produkt samt Transfer-Service für bestehende Adressen (Domains bei Cloud86). Sehenswert ist die Zurückhaltung bei Folgepreisen: Beim Hosting steigt der Preis nach der Erstlaufzeit von 1,95 auf 3,75 Euro netto, also um weniger als das Doppelte, während andere Anbieter verdreifachen. Bei einer Endung, deren Einkaufspreis planmäßig jedes Jahr steigt, ist eine solche Preispolitik ein Argument.
Zwei Punkte schmälern das: Ausgezeichnet wird netto, Privatpersonen rechnen also 19 % hinzu. Und die Auswahl an Endungen ist kleiner als bei den Spezialisten – für .com unerheblich, wenn du noch exotischere Endungen sichern willst, aber schon. Der Support läuft schriftlich und nicht auf Deutsch.
- Domain als eigenständiges Produkt buchbar
- Moderate Preissteigerung nach der Erstlaufzeit
- Transfer-Service für bestehende Domains
- Preise netto ausgewiesen
- Kleinere Auswahl an Endungen
- Kein deutschsprachiger Support
.com oder .de – was passt zu dir?
- Deutsche Kundschaft, lokaler Betrieb: .de. Die Endung signalisiert Standort und Zuständigkeit, ist günstiger und wird von deutschen Kunden erwartet. Hinter .de steht zudem eine Genossenschaft ohne Gewinnerzielungsabsicht, was die Preise stabiler hält.
- Internationale Ausrichtung oder englischsprachige Inhalte: .com. Die Endung ist weltweit die erwartete Adresse und signalisiert keinen Länderbezug. Rechne dafür mit planmäßig steigenden Verlängerungspreisen.
- Marke schützenswert: beide. Eine Endung leitet auf die andere weiter. Das kostet den zweiten Jahrespreis zusätzlich und verhindert, dass jemand deinen Namen mit anderer Endung besetzt.
- Kurzer, generischer Wunschname: eher nicht .com. Praktisch alle kurzen Begriffe sind seit Jahren vergeben, und im Nachmarkt kosten sie vierstellige Beträge. Bei .de ist die Chance auf einen freien Namen deutlich höher.
So haben wir bewertet
Grundlage sind die offiziellen Preis- und Produktseiten der Anbieter, Stand September 2026, ausgewertet nach Erstjahrespreis, Verlängerungspreis, Abrechnungsintervall, Mehrwertsteuerausweis, Zusatzleistungen wie WHOIS-Datenschutz und der Frage, ob die Domain ohne Hosting-Vertrag buchbar ist. Wo ein Anbieter seine .com-Preise nicht in vergleichbarer Form veröffentlicht, kennzeichnen wir das statt zu schätzen. Die Angaben zu Großhandelspreis, ICANN-Abgabe und der angekündigten Erhöhung stammen aus Fachpublikationen zum .com-Registry-Vertrag; die laufende Sammelklage ist zum Redaktionsschluss nicht entschieden. Die Sterne stehen für die Gesamtqualität des Anbieters und sind in allen unseren Artikeln gleich vergeben.
Fazit
Bei .com unterscheiden sich die Anbieter weniger, als es aussieht: Die Registry-Gebühr zahlen alle, verhandelbar ist nur die Marge. Deshalb entscheidet, was drumherum passiert. United Domains ist die richtige Wahl, wenn du über Jahre kalkulieren willst, weil 12 und 27 Euro offen nebeneinander stehen. IONOS bietet den deutschsprachigen Telefon-Support, STRATO die Bruttopreise, Hostinger den niedrigsten Einstieg samt kostenlosem WHOIS-Schutz, Cloud86 die zurückhaltendsten Folgepreise.
Und plane die Steigerung ein. Ab dem 1. November 2026 kostet .com im Großhandel rund sieben Prozent mehr, und die Registry darf diesen Schritt in den kommenden Jahren wiederholen. Wer eine .com langfristig braucht, sollte deshalb nicht auf den Einstiegspreis schauen, sondern auf die Frage, wie ehrlich ein Anbieter mit dem Folgepreis umgeht.
Häufig gestellte Fragen
United Domains nennt 12 Euro im ersten Jahr und danach 27 Euro jährlich, jeweils inklusive Mehrwertsteuer – über fünf Jahre rund 120 Euro. Bei Hostinger kostet das erste Jahr einen Cent – gebunden an eine dreijährige Laufzeit. Zur Einordnung: Der reine Einkaufspreis eines Registrars liegt ab November 2026 bei 11,17 Dollar pro Jahr. Alles darüber ist Marge.
Weil Verisign als Registry hinter .com nach dem Vertrag mit ICANN in den letzten vier Jahren jeder sechsjährigen Vertragsperiode um bis zu sieben Prozent erhöhen darf – und dieses Recht bisher stets ausgeschöpft hat. Ab dem 1. November 2026 steigt der Großhandelspreis von 10,26 auf 10,97 Dollar. In fünf Jahren sind die Kosten von 8,03 auf 11,17 Dollar gestiegen.
Eine feste Abgabe von 0,20 Dollar, die bei jeder Registrierung, Verlängerung und jedem Transfer einer .com-Domain anfällt. Bis zum 1. Juli 2025 lag sie bei 0,18 Dollar. Zusammen mit der Registry-Gebühr ergeben sich daraus die Mindestkosten, die jeder Registrar zahlen muss – bei .com ab November 2026 also 11,17 Dollar pro Domain und Jahr.
Nein. Der .com-Vertrag besteht zwischen einem US-Konzern, der Internet-Verwaltung ICANN und der US-Aufsicht. Ein europäischer Regulierer hat darauf keinen Zugriff. Anders sieht es bei .de aus, das die Genossenschaft DENIC ohne Gewinnerzielungsabsicht verwaltet, oder bei .eu unter dem Non-Profit EURid – beide mit stabileren Gebühren.
Bei internationalen Endungen sind die Inhaberdaten grundsätzlich abrufbar, weshalb viele Registrare einen Schutzdienst als kostenpflichtigen Zusatz verkaufen. Hostinger legt ihn nach eigener Angabe ohne Aufpreis bei. Sieh vor dem Kauf nach, ob dieser Posten enthalten ist – bei einer Adresse auf deinen Namen ist das mehr als eine Formalie.
Für einen Betrieb mit deutscher Kundschaft .de: günstiger, erwartet und hinter einer Genossenschaft ohne Gewinnabsicht. Für internationale oder englischsprachige Projekte .com, dann aber mit planmäßig steigenden Verlängerungspreisen. Wer eine Marke schützen will, sichert beide und leitet eine auf die andere weiter.
Bei .com sind praktisch alle kurzen und generischen Begriffe seit Jahren belegt, im Nachmarkt kosten sie oft vierstellige Beträge. Praktikabler ist ein Zusatz wie die Branche oder der Ort, eine andere Endung oder die .de-Variante, wo die Chance auf einen freien Namen deutlich höher ist.
Ja, wenn du die Adresse sicher brauchst. Weil die Registry-Gebühr planmäßig steigt, sicherst du dir mit einer Mehrjahresregistrierung den heutigen Preis für diesen Zeitraum. Der Nachteil ist die Bindung: Ein Anbieterwechsel während der Laufzeit ist möglich, aber unpraktisch, und vorausbezahlte Jahre werden selten anteilig erstattet.
Über den Auth-Code, den du beim bisherigen Anbieter anforderst und beim neuen eingibst. Wichtig: Beim Transfer fällt die Registry-Gebühr erneut an, dafür verlängert sich die Laufzeit in der Regel um ein Jahr. Kündige die alte Domain nicht, um sie neu zu registrieren – in der Zwischenzeit kann jemand anderes sie sichern.
Nach Ablauf folgt zunächst eine Kulanzphase, in der du die Domain zum normalen Preis verlängern kannst, danach eine Wiederherstellungsphase mit deutlich höherer Gebühr. Die Fristen und Kosten unterscheiden sich je Registrar. Der einfachste Schutz: automatische Verlängerung einschalten und ein Zahlungsmittel hinterlegen, das nicht abläuft.
