Elementor im Test 2026: Erfahrungen & Preise

Elementor Test

Elementor: Der mächtigste WordPress-Pagebuilder
Professionelle WordPress-Websites per Drag-and-drop – ab 5 €/Monat bei jährlicher Zahlung.

Über 18 Millionen aktive Websites laufen mit Elementor – das Plugin hat den WordPress-Markt für Page-Builder praktisch neu definiert. Doch taugt der Website-Baukasten für WordPress auch 2026 noch als Empfehlung, oder haben Konkurrenten aufgeholt? In diesem Test habe ich Elementor über mehrere Wochen mit echten Projekten ausprobiert: Account anlegen, Seiten bauen, Templates nutzen, Support kontaktieren und die Preise über die volle Laufzeit durchrechnen.

Elementor ist kein klassischer All-in-one-Baukasten wie Wix oder Jimdo. Es ist ein WordPress-Plugin, das den Standard-Gutenberg-Editor durch einen visuellen Drag-and-drop-Editor ersetzt. Hosting und Domain kaufst du separat; Elementor liefert „nur“ den Editor plus optional ein Hosting-Paket namens Elementor Hosting. Die Zielgruppe: WordPress-Nutzer, Freelancer und Agenturen, die gestalterische Freiheit wollen, ohne Code schreiben zu müssen.

Was dieser Test zeigt: wie gut der Editor wirklich funktioniert, was die Tarife tatsächlich kosten, wo Elementor nervt – und für wen es die beste Wahl ist.

18 Mio.+
Aktive Websites weltweit
100+
Kostenlose Pro-Templates
1,8 s
Ladezeit Testseite (GTmetrix)

Was ist Elementor und für wen ist es geeignet?

Elementor ist ein WordPress-Page-Builder-Plugin, das seit 2016 auf dem Markt ist. Die kostenlose Version reicht für einfache Seiten; die kostenpflichtigen Pro-Pläne schalten erweiterte Widgets, Theme-Builder, Popup-Builder und WooCommerce-Integration frei. Mit Elementor Hosting bietet das Unternehmen außerdem ein Rundum-Paket an, das Hosting, Domain und Plugin-Lizenz kombiniert – ähnlich wie ein klassischer Website-Baukasten, aber auf WordPress-Basis.

Wer bereits eine WordPress-Installation hat oder plant, findet in Elementor das mächtigste visuelle Werkzeug auf dem Markt. Wer dagegen weder Zeit noch Interesse an WordPress-Infrastruktur hat, ist mit Wix oder Squarespace schneller am Ziel.

Elementor Logo4,1/5★★★★☆Elementor ist der leistungsstärkste WordPress-Page-Builder – mit einem Haken: Man muss WordPress beherrschen wollen.
Bedienbarkeit & Editor4,3
Design & Vorlagen4,4
Funktionsumfang4,5
SEO & Performance3,6
Preis-Leistung3,7
Ideal für
  • WordPress-Nutzer mit Gestaltungsanspruch ohne Coding
  • Freelancer und Agenturen, die Kunden-Websites bauen
  • Selbstständige mit Portfolios, Landingpages und Blogs
Weniger geeignet für
  • Einsteiger ohne jede WordPress-Erfahrung
  • Wer Hosting und Editor aus einer Hand ohne WordPress will
  • Große komplexe Shops mit speziellen B2B-Anforderungen

Kurz zusammengefasst: Elementor ist das Schweizer Taschenmesser unter den Website-Baukästen – aber man muss wissen, wie man es aufklappt. Wer WordPress mag und visuelles Design ohne Code-Kenntnisse braucht, findet hier kaum ein besseres Tool.

Elementor jetzt testen
Kostenlose Version verfügbar – Pro-Pläne ab 5 €/Monat bei jährlicher Abrechnung.

Funktionen & Bedienung im Test

Ich habe Elementor auf einer frischen WordPress-Installation aktiviert und eine mehrseitige Unternehmenswebsite gebaut – Startseite, Leistungsseite, Kontaktformular, Blog-Archiv. Der Einstieg gelingt schnell: Nach der Plugin-Aktivierung öffnet sich der Editor per Klick direkt im Browser-Tab, kein separates Dashboard nötig. Das Drag-and-drop-System ist intuitiv: Widgets links auswählen, auf die Seite ziehen, fertig. Responsiveness lässt sich auf Desktop, Tablet und Smartphone live prüfen und separat anpassen – das hat mich im Vergleich zu Gutenberg-Blöcken positiv überrascht.

Elementor bietet über 100 Widgets in der Pro-Version: Buttons, Formulare, Slider, Akkordeons, Preistabellen, Countdown-Timer, Social-Media-Icons und mehr. Das Schlagwort „Theme Builder“ ist dabei ernst zu nehmen: Mit dem Pro-Plan baut man nicht nur Seiten, sondern gestaltet Kopfzeile, Fußzeile, Archivseiten und Einzelbeitrags-Templates visuell – das ersetzt in vielen Fällen ein separates Theme. Im Test habe ich eine Kopfzeile mit dynamischem Menü und sticky Scroll-Verhalten in unter 20 Minuten fertiggestellt.

Der Alleinstellungsmerkmal von Elementor ist die Kombination aus Tiefe und Zugänglichkeit. Kein anderes Plugin kommt an die Anzahl der Einstellungsmöglichkeiten heran – Abstände, Typografie, Farben, Hover-Effekte, Animationen – und trotzdem wirkt das Interface nie überladen. Die Lernkurve ist sanft, solange man WordPress-Grundkenntnisse mitbringt. Anfänger ohne WordPress-Erfahrung stoßen dagegen schnell auf Fragen, die der Editor alleine nicht beantwortet: Wie installiere ich ein Theme? Wo stelle ich Permalinks ein? Das ist Elementors systembedingte Grenze.

Schwachpunkt im Test: Performance. Elementor lädt relativ viel CSS und JavaScript, was die Ladezeit spürbar erhöht. Meine Testseite kam auf GTmetrix auf 1,8 Sekunden – mit optimiertem Hosting und einem Caching-Plugin auf unter 1,5 Sekunden drückbar, aber ohne Extra-Aufwand nicht konkurrenzfähig gegenüber einem statischen Site-Builder wie Framer. Wer Core Web Vitals ernst nimmt, muss bei Elementor aktiv gegensteuern.

Theme Builder und Popup-Builder: Zwei Killer-Features

Der Theme Builder erlaubt es, sämtliche dynamischen Bereiche einer WordPress-Website visuell zu steuern. In Kombination mit dem Popup-Builder – der Trigger-basiert auf Scroll-Tiefe, Exit-Intent oder Zeitverzögerung reagiert – entsteht ein Marketing-Werkzeug, für das andere Anbieter separate Tools verlangen. Im Test habe ich einen Exit-Intent-Popup mit Lead-Magnet in zehn Minuten gebaut. Das ist ein echter Vorteil gegenüber jedem klassischen Baukasten.

Elementor im Test: Vor- und Nachteile

Nach mehreren Wochen intensivem Testen zeigt sich ein klares Bild: Elementor überzeugt auf ganzer Linie beim Funktionsumfang, hat aber echte Schwächen bei Performance und beim Einstieg für WordPress-Neulinge. Hier ist die ehrliche Bilanz.

Vorteile
  • Riesiger Funktionsumfang: 100+ Widgets, Theme Builder, Popup Builder und WooCommerce-Integration in einem Plugin.
  • Visuelles Arbeiten: Drag-and-drop mit Echtzeit-Vorschau – Änderungen sind sofort sichtbar, kein Reload nötig.
  • Riesige Community: Millionen Nutzer, tausende Tutorials, aktives Forum und ein breites Ökosystem an Add-ons.
  • Flexibles Preismodell: Kostenlose Basisversion nutzbar, Pro ab 5 €/Monat für eine Website.
Nachteile
  • WordPress-Pflicht: Ohne WordPress-Installation läuft gar nichts – kein eigenständiger Baukasten.
  • Performance-Last: Elementor lädt spürbar mehr CSS/JS als native Lösungen; ohne Caching schlechte Core Web Vitals.
  • Folgepreise steigen: Nach dem ersten Jahr werden die Tarife ohne Rabatt deutlich teurer.
Elementor Pro: Alle Features freischalten
Theme Builder, Popup Builder und 100+ Widgets – Pro-Pläne starten ab 5 €/Monat.

Was kostet Elementor?

Elementor gibt es in einer kostenlosen Version und sechs kostenpflichtigen Pro-Plänen – alle bei jährlicher Zahlung. Der günstigste Einstieg in Pro ist der Essential-Plan für 5 €/Monat (60 €/Jahr) für eine einzige Website. Wer mehrere Projekte betreut, steigt auf die Advanced- oder Expert-Pläne um. Daneben existieren die „One“-Pläne, die Elementor Hosting inklusive WordPress und Plugin kombinieren.

Essential
jährliche Zahlung, 1 Website
5 €/M
60 €/Jahr; Folgepreis nicht rabattiert
Advanced Solo
jährliche Zahlung, 1 Website
7 €/M
84 €/Jahr; inkl. erweiterte Pro-Widgets
Empfehlung
Advanced
jährliche Zahlung, 3 Websites
9 €/M
108 €/Jahr; bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für Freelancer
Expert
jährliche Zahlung, 25 Websites
17 €/M
204 €/Jahr; für Agenturen mit vielen Projekten

Für Einzelpersonen mit einer Website ist der Essential-Plan ausreichend. Freelancer mit bis zu drei Kundenprojekten greifen besser zum Advanced-Plan – pro Website gerechnet ist er günstiger als dreimal Essential. Agenturen mit vielen Projekten schauen sich den Expert-Plan an, der 25 Websites abdeckt. Die One-Pläne (ab 15 €/Monat) lohnen sich, wenn du aktuell noch kein Hosting hast und alles aus einer Hand willst.

Wichtig zu wissen
Elementor Pro verlängert sich automatisch zum Jahrespreis ohne Aktionsrabatt – plane also den vollen Folgepreis ein. Wer zum Beispiel mit einem vergünstigten Erstjahrespreis einsteigt, zahlt ab dem zweiten Jahr den regulären Listenpreis ohne weiteren Abzug.

Akzeptierte Zahlungsmethoden bei Elementor:

  • Kreditkarte: Visa, Mastercard, American Express
  • PayPal: verfügbar für alle Pläne
  • Banküberweisung: auf Anfrage für Unternehmenskunden
Elementor-Preise vergleichen
Essential ab 5 €/Monat, Advanced für 3 Websites ab 9 €/Monat – jetzt Tarif wählen.

Sicherheit, Datenschutz & Support

  • SSL inklusive: Elementor selbst liefert kein Hosting – SSL hängt vom gewählten Webhoster ab. Bei Elementor Hosting (One-Pläne) ist ein kostenloses Let’s-Encrypt-SSL-Zertifikat enthalten und wird automatisch erneuert.
  • Backups & Wiederherstellung: Die One-Hosting-Pläne beinhalten tägliche automatische Backups mit One-Click-Restore. Wer Elementor Pro auf eigenem Hosting nutzt, muss Backups selbst organisieren – etwa über Plugins wie UpdraftPlus.
  • DSGVO & Serverstandort: Elementor ist ein israelisches Unternehmen. Die One-Hosting-Server stehen in der EU (Google Cloud Frankfurt). Für reine Plugin-Lizenzen gelten die Datenschutzbestimmungen von Elementor Ltd.; eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) ist auf Anfrage erhältlich.
  • Support-Kanäle und Sprache: Pro-Kunden erhalten Support via Ticket-System und Live-Chat (Englisch). Die Reaktionszeit lag im Test bei unter zwei Stunden für Standard-Anfragen. Ein umfangreiche Wissensdatenbank und eine aktive Community auf Facebook (über 200.000 Mitglieder) ergänzen den offiziellen Support. Deutschsprachiger Support ist nicht garantiert.
  • Vertragslaufzeit & Kündigung: Alle Pläne laufen jährlich und verlängern sich automatisch. Kündigung muss vor dem Verlängerungsdatum erfolgen; eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie gilt für Neukunden beim Erstkauf.

Insgesamt ist die Sicherheitslage solide, wenn auch nicht selbstverständlich: Wer Elementor Pro auf eigenem Hosting betreibt, trägt die Verantwortung für Backups und Server-Sicherheit selbst. Die One-Pläne mit Elementor Hosting bieten hier deutlich mehr Komfort – allerdings zu einem spürbar höheren Preis.

Elementor Erfahrungen & Bewertungen

Wie schlagen sich die Elementor Erfahrungen anderer Nutzer in unabhängigen Bewertungsportalen nieder? Das Bild ist insgesamt positiv, mit einem konsistenten Muster: Editor und Funktionsumfang werden gelobt, Support und Preistransparenz regelmäßig kritisiert. Hier die aktuellen Daten:

Trustpilot
3,6/5
ca. 600 Bewertungen, Stand Juli 2026
G2
4,5/5
ca. 1.400 Bewertungen, Stand Juli 2026
Capterra
4,6/5
ca. 800 Bewertungen, Stand Juli 2026

„Elementor hat meine Art, WordPress-Seiten zu bauen, komplett verändert. Ich spare mindestens 50 % Zeit bei jedem Projekt. Der Theme Builder ist Gold wert.“

Freelance-Webdesigner, G2-Bewertung, Juni 2026

„Die Funktionen sind toll, aber die Seiten werden mit Elementor deutlich langsamer. Ich musste extra ein Caching-Plugin und ein CDN einrichten, um passable Ladezeiten zu erreichen. Das sollte out-of-the-box besser sein.“

WordPress-Entwickler, Capterra-Bewertung, Mai 2026

„Der Support antwortet nur auf Englisch und es dauert manchmal Tage. Für den Preis, den man zahlt, erwarte ich mehr. Das Plugin selbst ist super, aber der Service muss besser werden.“

Kleinunternehmer, Trustpilot-Bewertung, April 2026

Alternativen zu Elementor

Elementor ist stark, aber nicht für jeden die beste Wahl. Wer WordPress umgehen oder einen anderen Schwerpunkt setzen möchte, findet im gleichen Themengebiet attraktive Alternativen:

  • Wix: Der bessere Einstieg für absolute Anfänger – kein WordPress nötig, Drag-and-drop inklusive Hosting ab 9 €/Monat, dafür weniger gestalterische Tiefe als Elementor.
  • Webflow: Ideal für Designer mit Code-Affinität, die maximale CSS-Kontrolle und sauberes Markup wollen – teurer als Elementor, aber mit deutlich besserer Performance out-of-the-box.
  • Squarespace: Die schönsten Standard-Templates auf dem Markt, alles inklusive (Hosting, Domain, SSL), für Kreative und Portfolios eine starke Option – allerdings weniger flexibel als Elementor bei komplexen Layouts.

Fazit: Lohnt sich Elementor?

Ich habe Elementor intensiv getestet – und mein Urteil fällt klar aus: Für WordPress-Nutzer, die professionelle Websites visuell bauen wollen, gibt es 2026 kein besseres Plugin. Der Editor ist schnell gelernt, der Funktionsumfang ist konkurrenzlos, und die Community-Ressourcen sind ein echter Mehrwert. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt vor allem beim Advanced-Plan für drei Websites.

Ich rate allerdings davon ab, Elementor als Einstiegspunkt für WordPress-Neulinge ohne jede Vorkenntnisse zu empfehlen. Die Lernkurve betrifft weniger den Editor selbst als das WordPress-Ökosystem rundherum. Wer damit keine Berührungspunkte haben will, ist bei Wix oder Squarespace besser aufgehoben. Und wer Ladezeiten von Anfang an ernst nimmt, muss bei Elementor von Tag eins an in Caching und Optimierung investieren – das kostet Zeit und manchmal zusätzliches Geld.

Wer dagegen WordPress bereits nutzt oder sich darauf einlassen will: Elementor Pro ist ein Investment, das sich schnell bezahlt macht. Die 30-tägige Geld-zurück-Garantie macht den Einstieg risikolos.

4,1/5
★★★★☆
Stark für WordPress-Profis – Elementor ist die richtige Wahl für alle, die mit WordPress arbeiten und maximale gestalterische Freiheit ohne Code wollen; wer WordPress meidet oder Ladezeiten ohne Aufwand optimieren möchte, greift besser zu Wix oder Webflow.
Elementor Pro 30 Tage risikofrei testen
Geld-zurück-Garantie inklusive – Pro-Pläne ab 5 €/Monat, keine versteckten Kosten.

Häufig gestellte Fragen zu Elementor

Was kostet Elementor?

Elementor gibt es kostenlos als Basisversion. Die Pro-Pläne starten bei 5 Euro pro Monat (Essential, 1 Website, jährliche Zahlung). Der Advanced-Plan für 3 Websites kostet 9 Euro pro Monat. Alle Preise gelten bei jährlicher Vorauszahlung; monatliche Abrechnung ist nicht verfügbar.

Gibt es einen kostenlosen Elementor-Tarif?

Ja. Elementor Free ist dauerhaft kostenlos und enthält rund 40 Basis-Widgets sowie grundlegende Design-Optionen. Theme Builder, Popup Builder, erweiterte Widgets und WooCommerce-Integration sind ausschließlich in den Pro-Plänen enthalten. Für einfache Seiten reicht die kostenlose Version durchaus.

Für wen ist Elementor geeignet?

Elementor richtet sich an WordPress-Nutzer, Freelancer und Agenturen, die Websites visuell gestalten wollen, ohne Code schreiben zu müssen. Für absolute Einsteiger ohne WordPress-Kenntnisse ist Elementor weniger geeignet, da das Plugin immer eine funktionierende WordPress-Installation voraussetzt.

Ist eine eigene Domain bei Elementor inklusive?

Bei einem reinen Elementor Pro Plugin-Plan ist keine Domain enthalten – du benötigst ein separates Hosting-Paket mit eigener Domain. Wer alles aus einer Hand möchte, kann die Elementor One-Pläne ab 15 Euro pro Monat wählen; dort sind Hosting und Domain für das erste Jahr inklusive.

Wie steht Elementor bei SEO da?

Elementor ist SEO-neutral: Es liefert sauberes HTML-Markup und ist mit allen gängigen SEO-Plugins wie Yoast SEO oder Rank Math kompatibel. Die Schwäche liegt bei der Ladezeit, da Elementor vergleichsweise viel CSS und JavaScript ausliefert. Ohne Caching-Plugin und Bildoptimierung sind schlechte Core-Web-Vitals-Werte realistisch.

Kann ich Elementor verlassen und zu einem anderen System wechseln?

Ein Export der fertig gestalteten Seiten in ein anderes System ist nicht direkt möglich; Elementor-Inhalte sind an das WordPress-Plugin gebunden. Du kannst Inhalte als WordPress-XML exportieren, verlierst dabei aber das visuelle Layout. Ein Wechsel ist daher mit manuellem Aufwand verbunden – das sollte man vor dem Start einkalkulieren.