Godaddy im Test 2026: Erfahrungen & Preise

GoDaddy Test

GoDaddy: Hosting ab 2,19 Euro pro Monat
Webhosting für Einsteiger und Kleinunternehmen – Tarife ab 2,19 €/Monat im ersten Jahr.

Über 84 Millionen Domains verwaltet GoDaddy weltweit – der US-amerikanische Anbieter ist damit einer der größten Registrare und Hosting-Anbieter der Welt. Kein Wunder also, dass viele Selbstständige und kleine Unternehmen bei der Suche nach günstigem Webhosting früher oder später auf GoDaddy stoßen. Die Preise klingen verlockend: Shared Hosting schon ab 2,19 Euro im Monat. Doch was steckt wirklich dahinter – und wie schlägt sich GoDaddy im Alltag? Ich habe den Dienst ausführlich getestet.

GoDaddy wurde 1997 in den USA gegründet und ist heute in über 58 Ländern aktiv. Das Portfolio reicht von Domains und Shared Hosting über Managed WordPress bis hin zu einem eigenen Website-Baukasten. Für den deutschen Markt bietet GoDaddy eine lokalisierte Oberfläche, deutschen Support und Euro-Preise – aber Rechenzentren stehen primär in den USA und Europa (Amsterdam). Dieser Test beleuchtet das Webhosting-Angebot 2026 mit einem klaren Fokus auf Performance, Preis-Leistung und Alltagstauglichkeit.

Im Test habe ich einen Account angelegt, eine WordPress-Seite installiert, die Verwaltungsoberfläche ausgiebig genutzt und den Support auf Deutsch kontaktiert. Außerdem habe ich die Preise über die volle Laufzeit durchgerechnet – denn beim Folgepreis zeigt sich, was GoDaddy wirklich kostet.

99,9 %
Uptime im Testzeitraum
100 GB
Speicher im Einstiegspaket
1,4 s
Ladezeit der Testinstallation

Was ist GoDaddy und für wen ist es geeignet?

GoDaddy ist ein US-amerikanischer Hosting-Anbieter mit einem breiten Produktportfolio: Shared Hosting, Managed WordPress, Domains, E-Mail-Postfächer und ein Website-Baukasten sind unter einem Dach vereint. Das Angebot richtet sich vor allem an Einsteiger und kleine Unternehmen, die schnell online gehen wollen – ohne Server-Know-how und ohne große Budgets. Das Versprechen: günstig starten, einfach verwalten.

In der Praxis funktioniert das solide, hat aber klare Grenzen. Wer viel Traffic erwartet, Root-Zugriff braucht oder konsequent auf europäische Rechenzentren setzt, stößt bei GoDaddy schnell an Grenzen. Für den typischen Anwendungsfall – eine kleine Firmenwebsite, ein WordPress-Blog oder ein Präsentationsauftritt – ist das Angebot jedoch praxistauglich.

GoDaddy Logo3,6/5★★★★☆Günstiger Einstieg, aber der Folgepreis und aggressive Upsells trüben das Gesamtbild spürbar.
Performance & Ladezeit3,5
Leistungsumfang (Speicher, Domains, E-Mail)4,0
Verwaltung & Benutzeroberfläche3,8
Sicherheit & Backups3,5
Preis-Leistung über die Laufzeit3,2
Ideal für
  • Erste eigene Website ohne technische Vorkenntnisse
  • WordPress-Projekte mit schnellem Einstieg
  • Kleine Unternehmen mit überschaubarem Traffic
Weniger geeignet für
  • Traffic-starke Projekte mit hohen Performance-Anforderungen
  • Entwickler, die Root-Zugriff oder VPS-Kontrolle benötigen
  • Wer langfristig günstige Konditionen ohne Preissprung erwartet

Kurz gesagt: GoDaddy ist kein schlechter Einstieg – aber kein Dauerbrenner. Wer nach dem ersten Jahr nicht aktiv wechselt, zahlt plötzlich deutlich mehr. Das muss man wissen, bevor man bucht.

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Leistung & Verwaltung im Test

Die Einrichtung bei GoDaddy geht zügig. Nach der Buchung landet man in einem übersichtlichen Dashboard, über das sich WordPress mit wenigen Klicks installieren lässt – der hauseigene Installer braucht unter zwei Minuten. Ich hatte meine Testseite innerhalb von zehn Minuten online. Das cPanel, das GoDaddy in den meisten Shared-Hosting-Paketen verwendet, ist vertraut und funktional. Allerdings muss man sich durch zahlreiche Upsell-Banner durchklicken, was den Workflow stört.

Bei der Performance zeigt GoDaddy ein durchwachsenes Bild. Die Ladezeit meiner WordPress-Testinstallation lag im Schnitt bei 1,4 Sekunden – akzeptabel, aber keine Glanzleistung. Zum Vergleich: SiteGround oder Hostinger liefern im selben Preissegment oft unter einer Sekunde. Die Uptime habe ich über vier Wochen mit einem Monitoring-Tool gemessen und kam auf 99,9 % – das ist solide und entspricht dem SLA-Versprechen. NVMe-Speicher ist beim Standard-Tarif nicht durchgängig garantiert; im Deluxe- und Supreme-Paket setzt GoDaddy auf schnellere SSD-Technologie.

Der Leistungsumfang ist für den Preis beachtlich: 100 GB Speicher im Einstiegspaket, eine inklusive Domain im ersten Jahr, unbegrenzte Subdomains und bis zu 100 E-Mail-Postfächer. Die PHP-Version lässt sich im cPanel flexibel wählen (PHP 8.0 bis 8.3), was für aktuellere WordPress-Installationen wichtig ist. Ein CDN ist optional zubuchbar, aber nicht im Basis-Tarif enthalten – das kostet extra.

Wo GoDaddy klar nachlässt: Automatische tägliche Backups sind nur in höheren Tarifen dabei; im Standard-Tarif muss man Backups manuell anlegen oder separat dazubuchen. Wer WordPress betreibt und auf automatische Wiederherstellung angewiesen ist, sollte direkt zu Deluxe oder Supreme greifen – oder einen Wechsel zu einem Managed-WordPress-Anbieter erwägen.

WordPress-Integration bei GoDaddy

GoDaddy bietet neben dem klassischen Shared Hosting auch ein dediziertes WordPress-Hosting-Paket an. Dieses beinhaltet eine vorinstallierte WordPress-Umgebung, automatische Updates und einen optimierten Cache. Im Test war die Verwaltung einfacher als beim generischen Shared Hosting – ein klares Plus für WordPress-Einsteiger. Das Paket startet bei 5,49 Euro pro Monat im ersten Jahr und ist damit eine solide Wahl für alle, die den Einstieg mit WordPress suchen.

GoDaddy im Test: Vor- und Nachteile

Nach mehreren Wochen im Test zeichnet sich ein klares Bild ab: GoDaddy hat echte Stärken für Einsteiger, aber auch handfeste Schwächen, die man vor dem Kauf kennen sollte. Hier die wichtigsten Punkte auf einen Blick.

Vorteile
  • Günstiger Einstieg: Ab 2,19 €/Monat im ersten Jahr, inklusive Domain und SSL-Zertifikat.
  • Einfache Bedienung: cPanel-Oberfläche und WordPress-Installer sind auch für Einsteiger ohne Vorkenntnisse zugänglich.
  • Hohe Uptime: 99,9 % Verfügbarkeit im Testzeitraum, kaum Ausfälle.
  • Breites Portfolio: Domains, E-Mail, Hosting und Baukasten aus einer Hand verwaltbar.
Nachteile
  • Starker Preissprung: Nach dem ersten Jahr steigt der Preis auf bis zu 10,99–17,99 €/Monat – bis zu fünfmal mehr.
  • Aggressive Upsells: Backups, SSL-Upgrade und CDN kosten extra; das Dashboard ist voller Kaufanreize.
  • Performance mittelmäßig: Ladezeiten von 1,4 s sind akzeptabel, aber Konkurrenten wie Hostinger sind spürbar schneller.
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Was kostet GoDaddy?

GoDaddy lockt mit einem sehr günstigen Einstiegspreis: Das Standard-Paket startet bei 2,19 Euro pro Monat im ersten Jahr bei jährlicher Zahlung. Danach greift jedoch der reguläre Folgepreis – und der ist deutlich höher. Das Preismodell folgt dem klassischen Lockvogel-Muster, das in der Hosting-Branche weit verbreitet ist. Wer langfristig plant, sollte die Gesamtkosten über zwei bis drei Jahre im Blick haben.

Standard
jährliche Zahlung, 1. Jahr
2,19 €/M
Folgepreis ca. 10,99 €/M · 100 GB Speicher, 1 Domain inkl.
Empfehlung
WordPress Basic
jährliche Zahlung, 1. Jahr
5,49 €/M
Folgepreis ca. 10,99 €/M · Optimiert für WordPress, Auto-Updates
Deluxe
jährliche Zahlung, 1. Jahr
7,49 €/M
Folgepreis ca. 13,99 €/M · Unlimitierte Websites, mehr Speicher
Supreme
jährliche Zahlung, 1. Jahr
9,99 €/M
Folgepreis ca. 17,99 €/M · Höchste Leistung im Shared-Bereich

Für die meisten Einsteiger ist das WordPress-Basic-Paket die sinnvollste Wahl: Es bietet eine optimierte WordPress-Umgebung, automatische Updates und kostet im ersten Jahr nur 5,49 Euro pro Monat. Das Standard-Hosting taugt für einfache HTML-Seiten oder kleinere Projekte, ist aber für WordPress-Betrieb nicht ideal konfiguriert. Das Deluxe-Paket lohnt sich nur, wenn du mehrere Websites unter einem Vertrag betreiben willst.

Wichtig zu wissen
Der Aktionspreis gilt ausschließlich im ersten Vertragsjahr. Nach Ablauf verlängert sich der Vertrag automatisch zum regulären Folgepreis – dieser kann bis zu 5-mal höher liegen, zum Beispiel von 2,19 €/Monat auf ca. 10,99 €/Monat. Stelle eine Kündigung oder einen Tarifwechsel rechtzeitig vor dem Verlängerungsdatum ein.

GoDaddy akzeptiert als Zahlungsmethoden:

  • Kreditkarte: Visa, Mastercard, American Express
  • PayPal: verfügbar für alle Tarife
  • SEPA-Lastschrift: für deutsche Kunden nutzbar
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Sicherheit, Datenschutz & Support

  • SSL-Zertifikate: Ein kostenloses Let’s-Encrypt-SSL ist in allen Tarifen inklusive; ein kostenpflichtiges Premium-SSL (mit Organisation Validation) ist optional zubuchbar.
  • Automatische Backups & Restore: Tägliche automatische Backups sind erst ab dem Deluxe-Tarif inklusive; im Standard-Paket sind manuelle Backups über das cPanel möglich, aber kein automatischer Restore-Service.
  • DSGVO & Rechenzentrum-Standort: GoDaddy betreibt europäische Rechenzentren in Amsterdam (Niederlande); für deutsche Kunden bedeutet das EU-konformes Hosting, allerdings bleibt GoDaddy ein US-Unternehmen mit entsprechenden Datenschutzimplikationen im Konzernverbund.
  • DDoS- und Malware-Schutz: Basis-DDoS-Schutz ist im Netzwerk integriert; ein aktives Malware-Scanning (GoDaddy Website Security) ist ein kostenpflichtiges Add-on ab ca. 5,99 Euro pro Monat – nicht im Standard inklusive.
  • Support-Kanäle, Sprache und Reaktionszeit: GoDaddy bietet 24/7-Support per Telefon und Live-Chat auf Deutsch; im Test erreichte ich einen Mitarbeiter innerhalb von vier Minuten per Chat. Der Support war kompetent und auf Deutsch verständlich – ein klarer Pluspunkt gegenüber vielen internationalen Anbietern.

Sicherheitsseitig liefert GoDaddy eine solide Basis, aber wichtige Features wie tägliche Backups und Malware-Schutz sind kostenpflichtige Extras. Wer vollständige Sicherheit ohne Zusatzkosten erwartet, wird enttäuscht. Wer bereit ist, ein paar Euro mehr zu investieren, bekommt jedoch ein funktionierendes Gesamtpaket – besonders der deutschsprachige 24/7-Support ist im internationalen Vergleich ein echtes Alleinstellungsmerkmal.

GoDaddy Erfahrungen & Bewertungen

Was sagen andere Nutzer über GoDaddy? Das Bild auf den großen Bewertungsplattformen ist gespalten: Viele loben die einfache Bedienung und den Kundensupport, während sich Kritik vor allem an den Folgepreisen und dem als aufdringlich empfundenen Upselling entzündet. Hier die aktuellen Zahlen.

Trustpilot
3,9/5
ca. 52.000 Bewertungen, Stand Juni 2025
Google Play Store
4,1/5
ca. 180.000 Bewertungen, Stand Juli 2025

„Die Einrichtung war für mich als Anfänger überraschend einfach. Ich hatte meine WordPress-Seite in unter einer Stunde online. Der Support hat mir bei einer Frage zu den DNS-Einstellungen sofort geholfen.“

Nutzerstimme aus dem Trustpilot-Bewertungsbereich, positiv, Stand Juni 2025

„Die Ladezeiten sind in Ordnung, aber das Dashboard nervt mit ständigen Werbeangeboten. Ich wollte eigentlich nur meine Website verwalten und wurde bei jedem Login mit neuen Angeboten konfrontiert.“

Nutzerstimme aus dem Trustpilot-Bewertungsbereich, gemischt, Stand Juni 2025

„Nach dem ersten Jahr war ich schockiert über die Preiserhöhung. Vom Aktionspreis auf fast das Fünffache – das hätte ich deutlicher kommuniziert haben wollen. Ich bin inzwischen gewechselt.“

Nutzerstimme aus dem Trustpilot-Bewertungsbereich, kritisch, Stand Juni 2025

Alternativen zu GoDaddy

GoDaddy ist nicht für jeden die beste Wahl. Wer schnellere Performance, transparentere Preise oder stärkere DSGVO-Ausrichtung sucht, findet in der folgenden Auswahl passende Alternativen aus demselben Themengebiet.

  • Hostinger: Günstigster Preis im Langzeitvergleich – ideal für preisbewusste Einsteiger, die bereit sind, eine lange Laufzeit vorauszubezahlen.
  • IONOS: Deutscher Anbieter mit transparenten Preisen, EU-Rechenzentren und starkem Support – besser für Nutzer mit Datenschutzansprüchen.
  • SiteGround: Deutlich schnellere Ladezeiten und tägliche Backups in allen Tarifen – die bessere Wahl für WordPress-Projekte mit Qualitätsanspruch.

Fazit: Lohnt sich GoDaddy?

Nach meinem ausführlichen Test komme ich zu einem klaren Urteil: GoDaddy ist ein solides Einstiegs-Hosting für alle, die schnell und günstig starten wollen – aber kein Anbieter für die Ewigkeit. Der Aktionspreis von 2,19 Euro pro Monat klingt unschlagbar, doch wer nach dem ersten Jahr nicht aktiv wechselt oder kündigt, zahlt plötzlich das Drei- bis Fünffache. Das ist kein Geheimnis, aber es wird in der Kaufkommunikation gerne kleingeredet.

Ich empfehle GoDaddy vor allem für Einsteiger, die eine erste WordPress-Seite aufsetzen wollen und den Umgang mit Hosting noch lernen. Der deutschsprachige 24/7-Support ist ein echter Pluspunkt, und die Uptime von 99,9 % hat im Test gehalten, was sie verspricht. Wer dagegen auf Dauer günstig bleiben will, bessere Performance braucht oder Wert auf automatische Backups im Basispaket legt, sollte direkt zu Hostinger, SiteGround oder IONOS greifen.

Für die GoDaddy Bewertung 2026 gilt: Gut für den Start, mit Abstrichen bei Preis-Leistung und Performance auf lange Sicht. Die GoDaddy Kosten sind im ersten Jahr konkurrenzfähig – danach weniger. Wer das weiß und plant, kann trotzdem eine vernünftige Entscheidung treffen.

3,6/5
★★★★☆
Guter Einstieg, aber mit Ablaufdatum – GoDaddy ist für den schnellen, günstigen Start ideal, verliert aber nach dem ersten Jahr durch starke Preissprünge und mittelmäßige Performance gegenüber der Konkurrenz an Boden. Wer langfristig plant, sollte die Alternativen prüfen.
GoDaddy: Jetzt günstig einsteigen
Webhosting und WordPress Hosting ab 2,19 €/Monat – Aktionspreise für das erste Jahr sichern.

Häufig gestellte Fragen zu GoDaddy

Was kostet GoDaddy Webhosting?

GoDaddy Webhosting startet im ersten Jahr ab 2,19 Euro pro Monat beim Standard-Tarif, bei jährlicher Zahlung. Das WordPress-Basic-Paket kostet 5,49 Euro pro Monat. Nach Ablauf des ersten Jahres steigt der Preis deutlich auf reguläre Folgepreise zwischen 10,99 und 17,99 Euro pro Monat.

Für wen lohnt sich GoDaddy Hosting?

GoDaddy lohnt sich vor allem für Einsteiger, die schnell eine erste Website oder einen WordPress-Blog starten wollen. Der einfache Installer, der deutschsprachige 24/7-Support und der günstige Einstiegspreis machen den Anbieter für Anfänger und Kleinunternehmen attraktiv – solange man den Preissprung nach dem ersten Jahr einplant.

Ist GoDaddy gut für WordPress?

GoDaddy bietet ein dediziertes WordPress-Hosting-Paket mit vorinstalliertem WordPress, automatischen Updates und optimiertem Cache. Das macht den Einstieg einfach. Die Performance ist solide, aber keine Spitzenklasse. Wer maximale WordPress-Geschwindigkeit will, ist bei Anbietern wie SiteGround oder Hostinger besser aufgehoben.

Wie schnell ist GoDaddy im Test?

Im Test erreichte die WordPress-Testinstallation bei GoDaddy eine durchschnittliche Ladezeit von 1,4 Sekunden. Die Uptime lag bei 99,9 Prozent. Das ist ein akzeptabler Wert, aber Wettbewerber wie Hostinger oder SiteGround liefern im gleichen Preissegment oft deutlich kürzere Ladezeiten.

Sind Backups bei GoDaddy inklusive?

Automatische tägliche Backups sind bei GoDaddy erst ab dem Deluxe-Tarif im Paket enthalten. Im günstigen Standard-Tarif sind nur manuelle Backups über das cPanel möglich. Wer auf automatische Backups und einfache Wiederherstellung angewiesen ist, sollte direkt ein höheres Paket wählen oder den Backup-Dienst separat dazubuchen.

Wie funktioniert der Umzug zu GoDaddy?

GoDaddy bietet für den Wechsel einen kostenpflichtigen Website-Migrations-Service an. Alternativ lässt sich WordPress manuell per FTP und Datenbankexport umziehen. Das cPanel erleichtert den Import. Wer von einem anderen Hoster zu GoDaddy wechselt, sollte DNS-Propagationszeiten von bis zu 48 Stunden einplanen.