Wir haben nachgerechnet, was sechs Hosting-Tarife über vier Jahre wirklich kosten. Das Ergebnis: Die beworbenen Ein-Euro-Aktionen sind am Ende teurer als die regulären Einstiegstarife derselben Anbieter.
Günstiges Webhosting zu vergleichen ist schwierig, weil kein Anbieter dieselbe Zahl nennt: Der eine wirbt netto, der nächste brutto, der dritte mit einem Aktionspreis, der zwölf Monate gilt, und der vierte mit einem Preis, der eine Vorauszahlung über vier Jahre voraussetzt. Wir haben deshalb alle Tarife auf eine gemeinsame Basis gebracht – Gesamtkosten über 48 Monate, brutto, inklusive Einrichtungsgebühren und Verlängerungspreisen. Die Reihenfolge, die dabei herauskommt, sieht anders aus als die Preisangaben auf den Startseiten.
Was Webhosting über vier Jahre wirklich kostet
Alle Beträge sind Bruttopreise über 48 Monate, gerechnet mit den öffentlich ausgewiesenen Konditionen. Netto angegebene Preise haben wir mit 19 % Mehrwertsteuer umgerechnet, Einrichtungsgebühren addiert und die Verlängerungspreise nach Ablauf der Erstlaufzeit eingerechnet.
| Tarif | 4 Jahre gesamt | Gemittelt pro Monat | Beworben mit | Bedingung |
|---|---|---|---|---|
| Cloud86 Start | rund 137 € | 2,86 € | 1,95 € netto | 36 Monate Vorauszahlung, dann 3,75 € netto |
| Hostinger Premium | rund 171 € | 3,56 € | 2,99 € netto | 48 Monate Vorauszahlung |
| World4You Go | rund 192 € | 4,00 € | 4 € inkl. USt. | Regulärer Tarif, Anbieter aus Österreich |
| STRATO Starter | rund 250 € | 5,21 € | 5 € inkl. MwSt. | 12-Monats-Vertrag, zzgl. 10 € Einrichtung |
| IONOS Standard | rund 298 € | 6,21 € | 6 € inkl. MwSt. | Regulärer Tarif, zzgl. 10 € Einrichtung |
| STRATO Basic, Aktion | rund 346 € | 7,21 € | 1 € pro Monat | Aktion 12 Monate, danach 9 €, zzgl. Einrichtung |
| IONOS Plus, Aktion | rund 418 € | 8,71 € | 1 € pro Monat | Aktion 12 Monate, danach 11 €, zzgl. Einrichtung |
Der auffälligste Befund steht in den letzten beiden Zeilen. Wer bei IONOS die Ein-Euro-Aktion auf den Plus-Tarif bucht, zahlt über vier Jahre rund 418 Euro. Wer stattdessen den regulären Standard-Tarif für 6 Euro nimmt, kommt auf rund 298 Euro – also 120 Euro weniger. Bei STRATO ist es dasselbe Muster: Die Basic-Aktion für einen Euro landet bei rund 346 Euro, der reguläre Starter-Tarif bei rund 250 Euro.
Das ist keine Trickserei der Anbieter, sondern eine Frage der Tarifstufe: Die Aktionen laufen jeweils auf das größere Paket, das nach dem Aktionsjahr entsprechend mehr kostet. Wer die zusätzlichen Funktionen braucht, fährt damit trotzdem gut. Wer sie nicht braucht – und für eine Firmenwebsite braucht man sie meistens nicht –, zahlt für ein Angebot drauf, das nach dem günstigsten aussah.
Die günstigsten Webhosting-Anbieter im Überblick
Sortiert nach den tatsächlichen Gesamtkosten über vier Jahre. Die Sternbewertung bezieht sich auf die Gesamtqualität des Anbieters und ist über unsere Artikel hinweg einheitlich – sie läuft deshalb nicht parallel zur Preisreihenfolge.
Die Anbieter im Detail
1. Cloud86 – Günstig bleiben statt nur günstig starten

⭐ 4,0/5 – Der günstigste Anbieter über vier Jahre
Cloud86: Die Rechnung im DetailCloud86 gewinnt diesen Vergleich nicht mit dem niedrigsten Einstiegspreis, sondern mit dem niedrigsten Verlängerungspreis. Von 1,95 auf 3,75 Euro netto ist ein Anstieg um weniger als das Doppelte – bei Hostinger verdreifacht sich der Preis nach der Erstlaufzeit (Webhosting bei Cloud86). Genau daraus entsteht der Vorsprung, sobald man über die Vertragslaufzeit hinausrechnet.
Der Anbieter ist außerdem ungewöhnlich auskunftsfreudig: Die Zahl der Datenbanken steht je Tarif auf der Seite – 5, 10 und 20. Das ist die Angabe, die du brauchst, wenn du mehrere WordPress-Installationen betreiben willst. Zwei Einschränkungen: Der Einstiegstarif hat nur 5 GB Speicher, und die Server stehen in den Niederlanden. Innerhalb der EU ist das unkritisch, für Kunden mit strikter Deutschland-Vorgabe aber ein Ausschlusskriterium.
- Günstigster Anbieter über vier Jahre gerechnet
- Moderate Preissteigerung nach der Erstlaufzeit
- Datenbanken je Tarif offen ausgewiesen
- Kürzere Bindung als bei Hostinger
- Nur 5 GB Speicher im Einstiegstarif
- Server in den Niederlanden, nicht in Deutschland
- Preise netto ausgewiesen
- Kein deutschsprachiger Telefon-Support
2. Hostinger – Niedrigster Monatspreis, längste Bindung

⭐ 4,2/5 – Bester Funktionsumfang in dieser Preisklasse
Hostinger: Die Rechnung im DetailHostinger hat den niedrigsten Monatspreis im Vergleich, und das Paket ist für das Geld erstaunlich vollständig: Staging-Umgebung, Plugin-Manager, tägliche Sicherungen (Webhosting bei Hostinger). Wer vier Jahre plant und die Summe auf einmal zahlen kann, bekommt hier viel Gegenwert.
Zwei Punkte relativieren das. Erstens die Struktur: Der Bestpreis setzt eine Vorauszahlung über 48 Monate voraus, das sind rund 171 Euro brutto auf einen Schlag und vier Jahre Bindung. Zweitens der Bruch danach – bei Verlängerung springt Premium auf 9,99 Euro monatlich. Wer über sechs statt vier Jahre rechnet, liegt damit deutlich über Cloud86. Für ein Projekt, bei dem du nicht sicher weißt, ob es in zwei Jahren noch läuft, ist die lange Bindung das eigentliche Risiko.
- Niedrigster Monatspreis im Vergleich
- Staging-Umgebung und tägliche Backups inklusive
- Serverstandort innerhalb der EU wählbar
- Bestpreis nur bei 48 Monaten Vorauszahlung
- Verlängerung mehr als verdreifacht den Preis
- Nur 20 GB Speicher im Einstiegstarif
- Kein Telefon-Support
3. World4You – Günstig ohne jede Vorauszahlung

⭐ 3,7/5 – Der günstigste Tarif ohne Bindungstricks
World4You: Die Rechnung im DetailWorld4You landet auf Platz drei, weil der Preis von Anfang an gilt: keine Aktionsfrist, keine Vorauszahlung über Jahre, kein Preissprung im zweiten Jahr. Vier Euro im Monat für den Go-Tarif, über vier Jahre rund 192 Euro (World4You). Wer eine Kalkulation ohne Fußnoten will, findet sie hier.
Zwei Einschränkungen. Der Anbieter sitzt in Österreich und weist seine Preise inklusive der dortigen Umsatzsteuer von 20 % aus, was den direkten Vergleich mit deutschen Anbietern leicht verzerrt. Und mit 5 GB hat der Go-Tarif den kleinsten Speicher in dieser Runde. Für eine Firmenwebsite reicht das mehrfach aus, für ein Bildarchiv nicht. Wer Wert auf einen deutschen Serverstandort legt, ist bei STRATO oder IONOS besser aufgehoben.
- Preis gilt ohne Aktionsfrist und ohne Vorauszahlung
- Preise inklusive Umsatzsteuer ausgewiesen
- Domain im ersten Jahr kostenlos
- Deutschsprachiger Support
- Nur 5 GB Speicher im Einstiegstarif
- Serverstandort Österreich statt Deutschland
- Preisvergleich durch 20 % USt. verzerrt
4. STRATO – Der günstigste deutsche Anbieter

⭐ 4,1/5 – Deutsche Server zum niedrigsten Preis
STRATO: Die Rechnung im DetailUnter den Anbietern mit deutschen Rechenzentren ist STRATO der günstigste: rund 250 Euro über vier Jahre im Starter-Tarif, inklusive Mehrwertsteuer und inklusive der einmaligen Einrichtungsgebühr von 10 Euro (Hosting bei STRATO). Dafür bekommst du 50 GB Webspace, unbegrenzten Traffic sowie Domain und SSL im Paket.
Wichtig für die Kalkulation: Die 5 Euro gelten nur im Zwölf-Monats-Vertrag; monatlich kündbar kostet Starter 6 Euro. Und wie oben gezeigt, ist die Ein-Euro-Aktion auf den Basic-Tarif über vier Jahre die teurere Variante, weil Basic danach 9 Euro monatlich kostet. Wenn du die zusätzlichen Funktionen von Basic nicht brauchst, bleib beim Starter – das spart rund 96 Euro.
- Günstigster Anbieter mit deutschen Rechenzentren
- Preise inklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen
- 50 GB Webspace, Domain und SSL inklusive
- Deutschsprachiger Support
- 10 Euro Einrichtungsgebühr
- Bestpreis nur mit Zwölf-Monats-Bindung
- Ein-Euro-Aktion ist langfristig teurer
5. IONOS – Der günstigste mit Telefon-Support

⭐ 4,5/5 – Teurer in der Rechnung, günstiger im Ernstfall
IONOS: Die Rechnung im DetailIn einer reinen Preisrechnung landet IONOS hinten – rund 298 Euro über vier Jahre. Dafür bekommst du das mit Abstand größte Paket: 100 GB NVMe-Speicher schon im Einstiegstarif, Domain und SSL inklusive, und telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr auf Deutsch (Webhosting bei IONOS). Gemessen an dem, was im Paket steckt, ist der Preis nicht hoch, sondern angemessen.
Wichtig, wenn du auf den Preis achtest: Die beworbene Ein-Euro-Aktion läuft auf den Plus-Tarif, der nach zwölf Monaten 11 Euro monatlich kostet. Über vier Jahre landest du damit bei rund 418 Euro – gegenüber 298 Euro im regulären Standard-Tarif. Prüfe deshalb vor der Buchung, ob du die Zusatzfunktionen von Plus überhaupt brauchst. Für eine Firmenwebsite mit einer Installation ist Standard in aller Regel ausreichend.
- 100 GB NVMe schon im Einstiegstarif
- Telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr auf Deutsch
- Domain und SSL ohne Jahresbefristung inklusive
- Rechenzentren in Deutschland
- Teuerster Anbieter in dieser Rechnung
- 10 Euro Einrichtungsgebühr
- Ein-Euro-Aktion ist langfristig deutlich teurer
6. Bluehost – Günstig, aber schwer kalkulierbar

⭐ 3,8/5 – Für deutsche Projekte nicht die erste Wahl
Bluehost: Die Rechnung im DetailBluehost steht auf der Hosterliste von wordpress.org und ist international entsprechend bekannt (Hosterliste auf wordpress.org). Der Einstiegspreis von 3,99 Dollar bei 36 Monaten Laufzeit klingt wettbewerbsfähig – aber er lässt sich nicht sauber in diese Rechnung einsetzen. Der Verlängerungspreis ist nicht in vergleichbarer Form ausgewiesen, und der Wechselkurs schwankt über vier Jahre.
Dazu kommen zwei Nachteile, die unabhängig vom Preis gelten: Die Server stehen überwiegend in den USA, was bei Besuchern aus Deutschland Ladezeit kostet und die Datenschutzargumentation aufwendiger macht, und der Support ist nicht deutschsprachig. Für einen englischsprachigen Blog oder ein internationales Projekt bleibt Bluehost eine solide Wahl, für eine deutsche Firmenwebsite gibt es hier bessere Optionen.
- Auf wordpress.org gelistet, große Community
- Geführte Einrichtung, WordPress vorinstalliert
- Domain im ersten Jahr gratis
- Gesamtkosten nicht verlässlich kalkulierbar
- Abrechnung in Dollar
- Server überwiegend in den USA
- Kein deutschsprachiger Support
Wo günstiges Hosting an Grenzen stößt
Ein niedriger Preis ist dann ein guter Preis, wenn du weißt, worauf du verzichtest. Diese vier Punkte trennen die günstigen Tarife von den teureren.
- Speicher im Einstiegstarif. Cloud86 und World4You starten mit 5 GB, Hostinger mit 20 GB, STRATO mit 50 GB, IONOS mit 100 GB. Für eine Firmenwebsite reicht jede dieser Zahlen – für ein Bildarchiv oder Videos nicht.
- Zahl der Datenbanken. Jede WordPress-Installation braucht eine eigene. Wer Website, Shop und Testumgebung auf einem Vertrag betreiben will, braucht drei. Bei den günstigen Tarifen ist diese Zahl oft niedriger als gedacht.
- Support-Kanäle. Bei den günstigsten Anbietern läuft alles schriftlich. Telefonische Erreichbarkeit auf Deutsch kostet Aufpreis – bei IONOS ist sie der Grund für die höhere Rechnung.
- Bindung. Der Bestpreis setzt bei Hostinger 48 und bei Cloud86 36 Monate Vorauszahlung voraus. Das ist kein Problem, wenn das Projekt so lange läuft – aber eine schlechte Idee, wenn du es erst ausprobieren willst.
So haben wir gerechnet
Grundlage sind die öffentlich ausgewiesenen Konditionen auf den Tarifseiten der Anbieter, Stand September 2026. Für die Gesamtkosten haben wir jeweils 48 Monate angesetzt und dabei den Aktions- oder Erstlaufzeitpreis mit der jeweiligen Laufzeit multipliziert, den Verlängerungspreis für die Restmonate addiert und einmalige Einrichtungsgebühren einbezogen. Netto ausgewiesene Preise sind mit 19 % Mehrwertsteuer umgerechnet, damit alle Beträge vergleichbar sind. Nicht eingerechnet sind Domainverlängerungen ab dem zweiten Jahr, weil die Anbieter sie unterschiedlich handhaben. Wo ein Anbieter seinen Verlängerungspreis nicht in vergleichbarer Form veröffentlicht, weisen wir das aus, statt zu schätzen. Die Sternbewertung bezieht sich auf die Gesamtqualität und ist über unsere Artikel hinweg einheitlich.
Fazit
Über vier Jahre gerechnet ist Cloud86 mit rund 137 Euro der günstigste Anbieter – nicht wegen des Einstiegspreises, sondern weil die Verlängerung moderat ausfällt. Hostinger liegt mit rund 171 Euro knapp dahinter, verlangt dafür aber eine Vorauszahlung über 48 Monate. Wer deutsche Server braucht, zahlt bei STRATO rund 250 Euro und bekommt dafür 50 GB Webspace und deutschsprachigen Support. IONOS ist in dieser Rechnung der teuerste, liefert dafür aber 100 GB NVMe und telefonische Erreichbarkeit rund um die Uhr.
Die praktisch wichtigste Erkenntnis ist eine andere: Die Ein-Euro-Aktionen von IONOS und STRATO sind über vier Jahre teurer als die regulären Einstiegstarife derselben Anbieter, weil sie auf die größeren Pakete laufen. Wenn du die Zusatzfunktionen nicht brauchst, ignoriere den Aktionspreis und buche den kleinen Tarif. Das spart bei IONOS rund 120 Euro und bei STRATO rund 96 Euro.
Häufig gestellte Fragen
Über vier Jahre gerechnet zwischen rund 137 und 298 Euro brutto, je nach Anbieter und Tarif. Am günstigsten ist Cloud86 mit rund 137 Euro, es folgen Hostinger mit 171, World4You mit 192, STRATO mit 250 und IONOS mit 298 Euro. Der beworbene Monatspreis sagt darüber wenig aus, weil Laufzeit, Verlängerung und Einrichtungsgebühr stark abweichen.
Weil sie auf das größere Paket laufen. Die Aktion gilt jeweils zwölf Monate, danach greift der reguläre Preis dieses höheren Tarifs – bei IONOS 11 Euro für Plus, bei STRATO 9 Euro für Basic. Über vier Jahre kommst du damit auf rund 418 beziehungsweise 346 Euro, während der reguläre Einstiegstarif bei 298 und 250 Euro liegt. Wer die Zusatzfunktionen nicht braucht, zahlt drauf.
Rechnerisch ja, praktisch nur bedingt. Bei Hostinger senkt sie den Preis auf 2,99 Euro netto, kostet dafür aber rund 171 Euro brutto auf einen Schlag und bindet dich vier Jahre. Wenn du sicher weißt, dass das Projekt so lange läuft, ist das der günstigste Weg. Bei einem Vorhaben, das du erst ausprobieren willst, ist eine kürzere Laufzeit die bessere Wahl.
Weil die Anbieter unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Hostinger und Cloud86 zeichnen netto aus und richten sich damit an Geschäftskunden mit Vorsteuerabzug. STRATO und World4You nennen Bruttopreise. Beim Vergleich musst du alles auf dieselbe Basis bringen, sonst wirkt ein Angebot 19 Prozent günstiger, als es für Privatpersonen tatsächlich ist.
Für ein privates Projekt oder eine Testphase ja, für einen geschäftlichen Auftritt nicht. Kostenlose Angebote laufen auf einer Subdomain des Anbieters, blenden Werbung ein und bieten meist keinen Support. Bei Preisen ab rund drei Euro im Monat für einen vollwertigen Tarif steht der Aufwand in keinem Verhältnis zur Ersparnis.
Bei IONOS und STRATO ist sie Teil des Pakets, bei World4You im ersten Jahr kostenlos. Bei Hostinger und Bluehost ist sie im ersten Jahr gratis und wird danach separat berechnet. Wir haben Domainverlängerungen bewusst nicht in die Gesamtrechnung eingerechnet, weil die Anbieter sie unterschiedlich handhaben – prüfe diesen Posten vor dem Abschluss separat.
In aller Regel ja. Eine Firmenwebsite mit dreißig Seiten und komprimierten Bildern liegt unter einem Gigabyte, und selbst der kleinste Tarif in diesem Vergleich bietet 5 GB. Kritisch wird es erst bei Videos, großen Bildarchiven oder mehreren parallelen Installationen – dann ist die Zahl der Datenbanken das eigentliche Kriterium, nicht der Speicher.
Der Vertrag verlängert sich zum regulären Preis, und der liegt bei einigen Anbietern deutlich höher. Bei Hostinger steigt Premium von 2,99 auf 9,99 Euro monatlich, bei Cloud86 von 1,95 auf 3,75 Euro netto. Setze dir eine Erinnerung kurz vor Ablauf, dann kannst du entscheiden, ob du bleibst oder wechselst.
Ja. Eine Website besteht aus Dateien und meist einer Datenbank – beides lässt sich sichern und beim neuen Anbieter einspielen, viele Hoster bieten den Umzug sogar als kostenlosen Service an. Die richtige Reihenfolge ist wichtig: erst die neue Umgebung aufsetzen und die Domain umziehen, dann den alten Vertrag kündigen.
Auf Einrichtungsgebühren, die bei IONOS und STRATO mit je 10 Euro anfallen, auf die Mindestlaufzeit und darauf, ob der Bestpreis eine Vorauszahlung voraussetzt. Prüfe außerdem den Serverstandort, wenn Kunden nach Datenschutz fragen, und die Support-Kanäle: Bei den günstigsten Anbietern läuft alles schriftlich.
