Du willst eine Website für dein Portfolio erstellen – aber welcher Baukasten passt wirklich zu Künstlern, Illustratoren, Fotografen und Designern? Ich habe zehn Website-Baukästen für Künstler unter die Lupe genommen: Editor, Templates, Bildqualität, Preis und wie viel Kontrolle du über dein Design bekommst.
Das Ergebnis: Nicht jeder Allrounder taugt als Website Baukasten für Künstler. Manche glänzen mit atemberaubenden Portfolio-Templates, andere mit totaler Designfreiheit oder günstigen Einstiegspreisen. Hier bekommst du einen ehrlichen Überblick – damit du direkt weißt, womit du deine Website für Portfolio aufbaust.
Die besten Website Builder 2026 im Überblick
Alle zehn Anbieter auf einen Blick – sortiert nach Empfehlung für Künstler und Kreative.
| # | Anbieter | Am besten für | Preis ab | Bewertung |
|---|---|---|---|---|
| 1 | Squarespace | Portfolio, Design, Shop | 12 €/Monat | ★★★★★ 4,8 |
| 2 | Wix | Einsteiger, vielseitig | 9 €/Monat | ★★★★★ 4,7 |
| 3 | Webflow | Designer, Profis | 15 $/Monat | ★★★★★ 4,6 |
| 4 | Framer | Interaktives Portfolio | 10 $/Monat | ★★★★☆ 4,5 |
| 5 | Readymag | Editorial, Typografie | 14 $/Monat | ★★★★☆ 4,3 |
| 6 | Tilda | Storytelling, Content | 10 $/Monat | ★★★★☆ 4,2 |
| 7 | IONOS | Einsteiger, günstiger Einstieg | 6 €/Monat | ★★★★☆ 4,0 |
| 8 | Jimdo | Schnell, simpel | 0 € | ★★★☆☆ 3,8 |
| 9 | Webador | Kleine Budgets | 0 € | ★★★☆☆ 3,7 |
| 10 | Carrd | One-Pager, Linkseiten | 9 $/Jahr | ★★★☆☆ 3,5 |
Worauf es bei einem Website-Baukasten ankommt
Gerade für Künstler zählen andere Prioritäten als für einen Online-Shop – hier sind die fünf Kriterien, nach denen ich bewertet habe.
- Bedienbarkeit & Editor: Drag-and-drop reicht oft nicht. Für Kreative zählt, wie präzise du Elemente platzieren kannst – ohne Code lernen zu müssen.
- Design & Vorlagen (Responsive): Portfolio-Templates müssen Bilder großformatig zeigen und auf Mobilgeräten genauso gut aussehen wie am Desktop.
- Funktionen (Blog, Shop, Mehrsprachigkeit): Wer Prints verkauft, Blogartikel veröffentlicht oder internationale Kunden hat, braucht mehr als nur eine Galerie.
- SEO & Performance: Bilder-lastige Seiten müssen schnell laden. Gute Baukasten liefern automatische Bildkomprimierung, saubere Meta-Tags und schnelle Server.
- Preis-Leistung & Vertragsflexibilität: Monatliche Kündbarkeit, faire Verlängerungspreise und ein Free-Tarif zum Testen sind für Selbstständige entscheidend.
Die besten Website Builder 2026 im Detail
1. Squarespace – Das beste Portfolio-Gesamtpaket

⭐ 4,8/5 – Bestes Gesamtpaket für Künstler und Kreative
Squarespace auf einen BlickSquarespace ist die erste Adresse, wenn du eine Website für Portfolio erstellen willst, die sofort professionell wirkt. Die Templates sind konsequent auf visuelles Storytelling ausgelegt: große Bildgalerien, saubere Typografie, elegante Übergänge. Der Fluid-Engine-Editor gibt dir pixelgenaue Kontrolle über Layouts, ohne dass du eine Zeile Code schreiben musst. Fotografen, Illustratoren und Modedesigner arbeiten hier besonders gerne.
Der günstigste Tarif „Basic“ kostet 12 €/Monat bei jährlicher Zahlung – kein Free-Tarif, aber eine 14-tägige Testphase ist möglich. Wer auch Prints oder digitale Dateien verkaufen will, steigt auf „Core“ für 18 €/Monat um. Für ein vollständiges Kreativ-Portfolio mit Shop ist das Preis-Leistungs-Verhältnis kaum zu schlagen.
- Beste Portfolio-Templates am Markt – visuell erstklassig
- Fluid Engine Editor mit präziser Layout-Kontrolle
- Shop, Blog und Booking in einem Paket
- Kein dauerhaft kostenloser Tarif
- Weniger Designfreiheit als Webflow
2. Wix – Maximale Flexibilität für Einsteiger

⭐ 4,7/5 – Vielseitigster Baukasten mit dem größten Template-Angebot
Wix auf einen BlickWix bietet über 900 Templates – darunter Dutzende speziell für Künstler, Fotografen und Kreativagenturen. Der Drag-and-drop-Editor ist so intuitiv, dass du nach einer Stunde eine fertige Seite hast. Der integrierte KI-Assistent „Wix ADI“ erstellt auf Wunsch sogar ein komplettes Layout auf Basis deiner Angaben. Für Portfolios mit vielen Projekten lohnt sich die Wix ProGallery, die professionelle Bildpräsentation direkt mitbringt.
Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos, zeigt aber Wix-Werbung und hat keine eigene Domain. Für ein seriöses Künstler-Portfolio empfiehlt sich mindestens der „Light“-Tarif für 9 €/Monat. Der „Core“-Plan für 17 €/Monat schaltet dann auch den eigenen Online-Shop für Prints und digitale Werke frei.
- Größte Template-Auswahl, viele Portfolio-spezifische Designs
- Einfachster Einstieg dank Drag-and-drop und KI-Assistent
- Free-Tarif zum dauerhaften Testen vorhanden
- Template-Wechsel nach Go-Live nicht möglich
- Viele Funktionen nur in teureren Tarifen
3. Webflow – Profi-Tool für designbegeisterte Künstler

⭐ 4,6/5 – Stärkste Designkontrolle aller getesteten Baukästen
Webflow auf einen BlickWebflow ist kein klassischer Baukasten – es ist ein visuelles Entwicklungstool, das sauberes HTML und CSS erzeugt. Wenn du als Webdesigner oder Illustrator ein Portfolio willst, das sich von der Masse abhebt, kommst du hier auf deine Kosten. Du steuerst Abstände, Animationen und Responsive-Verhalten mit derselben Präzision wie ein Entwickler, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Die Lernkurve ist aber spürbar höher als bei Wix oder Squarespace.
Der Starter-Plan ist kostenlos, aber mit einer Webflow-Subdomain. Für eine eigene Domain startest du bei 15 $/Monat (Basic). Wer auch ein CMS für Blog-Inhalte oder ein Portfolio mit vielen Projekten braucht, wählt den Premium-Plan für 25 $/Monat. Die Investition lohnt sich, wenn du wirklich volle Kontrolle über jedes Detail willst.
- Maximale visuelle Kontrolle – kein Baukasten kommt näher ans echte Webdesign
- Sauberer, exportierbarer Code
- Mächtige CMS- und Animations-Funktionen
- Steile Lernkurve für absolute Einsteiger
- Teurer als viele Alternativen
4. Framer – Interaktives Portfolio mit KI-Unterstützung

⭐ 4,5/5 – Beste Wahl für interaktive und animierte Portfolios
Framer auf einen BlickFramer hat sich in kurzer Zeit zur bevorzugten Plattform für UI/UX-Designer und Digital Artists entwickelt. Der integrierte KI-Assistent generiert auf Textbeschreibung hin ein erstes Layout – du verfeinerst es danach visuell. Animationen und Übergänge sind tief ins System integriert, ohne dass du JavaScript kennen musst. Das Ergebnis: Portfolios, die sich wie interaktive Erlebnisse anfühlen, nicht wie statische Seiten.
Der Free-Tarif erlaubt eine Seite mit Framer-Subdomain. Der Basic-Plan für 10 $/Monat schaltet die eigene Domain frei; mit dem Pro-Plan für 30 $/Monat bekommst du CMS-Inhalte und mehr Bandbreite. Für Illustratoren oder Fotografen ohne Shop-Bedarf ist Framer eine der spannendsten Optionen 2026.
- KI-gestützte Layout-Generierung spart Stunden
- Beste native Animations-Unterstützung
- Modernes, auf Designer zugeschnittenes Interface
- Kein integrierter Online-Shop
- Weniger Templates als Wix oder Squarespace
5. Readymag – Editorial-Design für anspruchsvolle Künstler

⭐ 4,3/5 – Stärkstes Tool für editorials und typografieorientierte Portfolios
Readymag auf einen BlickReadymag ist ein Geheimtipp unter Grafikern und Art Directors. Der Canvas-basierte Editor erlaubt absolute Positionierungsfreiheit – du platzierst jedes Element pixelgenau auf der Seite, wie in einem Layoutprogramm. Die Typografie-Optionen sind klasse: Google Fonts, Adobe Fonts und eigene Schriften lassen sich direkt einbinden. Scrollytelling-Effekte und Videohintergründe machen Portfolios zu echten Erlebnissen.
Der Free-Tarif erlaubt bis zu fünf Seiten – genug zum Ausprobieren. Der Personal-Plan liegt bei 14 $/Monat, der Freelancer-Plan bei 22 $/Monat (mit mehr Projekten und eigener Domain). Ein integrierter Shop fehlt; wer Werke verkaufen will, muss externe Dienste einbinden. Für das reine visuelle Portfolio ist Readymag aber schwer zu übertreffen.
- Maximale Freiheit bei Layout und Typografie
- Scrollytelling und Videointegration ohne Code
- Kuratierte Templates auf Designniveau
- Kein integrierter Shop
- Kleine Community, weniger Tutorials als Wix/Squarespace
6. Tilda – Storytelling-Baukasten für visuelle Inhalte

⭐ 4,2/5 – Beste Mischung aus Content-Erstellung und Portfolio-Design
Tilda auf einen BlickTilda arbeitet mit einem einzigartigen Block-System: Du kombinierst über 550 fertige Content-Blöcke zu Seiten – ähnlich wie Lego-Steine. Das klingt einschränkend, ist es aber nicht: Jeder Block lässt sich farblich und typografisch anpassen, und „Zero Block“ gibt dir vollständige Designfreiheit für einzelne Abschnitte. Für Künstler, die Projekte ausführlich vorstellen und gleichzeitig einen Blog betreiben wollen, ist Tilda ideal.
Der Free-Tarif ist dauerhaft kostenlos, aber auf eine Domain limitiert. Ab 10 $/Monat (Personal, jährlich) oder 20 $/Monat (Business) bekommst du unbegrenzte Seiten, eigene Domain und alle Premium-Blöcke. Ein einfacher Shop ist ebenfalls integriert – für Digitaldruck-Verkäufe ausreichend, für komplexe Shops eher nicht.
- 550+ Blöcke für schnelles, konsistentes Design
- Zero Block für vollständige Layoutfreiheit
- Portfolio und Blog perfekt kombinierbar
- Block-Logik braucht etwas Eingewöhnung
- Shop-Funktion für komplexe Kataloge begrenzt
7. IONOS – Günstigster Einstieg mit KI-Baukasten

⭐ 4,0/5 – Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis für deutschsprachige Künstler
IONOS auf einen BlickIONOS ist Deutschlands größter Hosting-Anbieter und bietet seit einiger Zeit auch einen KI-gestützten Website Builder an. Du beschreibst deine Seite kurz, und die KI generiert ein erstes Layout mit passenden Farben und Texten – praktisch für Künstler, die schnell online sein wollen. Die Templates sind ordentlich, wenn auch nicht so visuell ausgefeilt wie bei Squarespace. Wichtig: Der 24/7-Support auf Deutsch ist gerade für Einsteiger ein echter Vorteil.
Der günstigste Tarif startet bei 6 €/Monat (Webhosting Standard) – Aktionspreise können noch günstiger sein. Eine Domain ist inklusive. Für ein einfaches Künstler-Portfolio ohne Shop-Anforderungen ist IONOS eine solide, bezahlbare Wahl, die wenig Risiko birgt.
- Sehr günstiger Einstiegspreis, Domain inklusive
- KI-Assistent für schnellen Website-Start
- Deutschsprachiger 24/7-Support
- Templates weniger visuell anspruchsvoll als Konkurrenten
- Kein dauerhaft kostenloser Free-Tarif
8. Jimdo – Schneller Einstieg mit kostenlosem Tarif

⭐ 3,8/5 – Einfachster Schnelleinstieg für absolute Anfänger
Jimdo auf einen BlickJimdo ist der unkomplizierteste Baukasten im Test. Der KI-Assistent „Dolphin“ stellt dir ein paar Fragen zu deiner Tätigkeit und erstellt dann automatisch eine fertige Website – in unter fünf Minuten. Für Künstler, die einfach und schnell eine Visitenkarte im Netz brauchen, ist das ideal. Die Designoptionen sind allerdings begrenzt: Du kannst wenig am Layout verändern, Bilder großformatig zu präsentieren fällt eher schwer.
Der „Play“-Tarif ist dauerhaft kostenlos, aber mit Jimdo-Subdomain und Werbung. Der „Start“-Plan kostet 9 €/Monat, „Grow“ 15 €/Monat. Wer ein wirklich professionelles Künstler-Portfolio erstellen will, wird Jimdos Grenzen schnell spüren – für den ersten Schritt ist es aber genau richtig.
- KI-Assistent erstellt Website in Minuten
- Dauerhaft kostenloser Free-Tarif vorhanden
- Sehr einfache Bedienung, ideal für Anfänger
- Geringe Designfreiheit und wenig Layout-Optionen
- Für anspruchsvolle Portfolios schnell zu limitiert
9. Webador – Günstig und unkompliziert für kleine Portfolios

⭐ 3,7/5 – Beste Wahl für sehr knappes Budget und einfache Anforderungen
Webador auf einen BlickWebador ist ein niederländischer Anbieter, der in Deutschland immer mehr Aufmerksamkeit bekommt. Der Editor ist simpel gehalten – Drag-and-drop, wenige Optionen, schneller Aufbau. Für ein kleines Portfolio mit einigen Werkbeispielen und Kontaktformular reicht das vollkommen. Die Templates sind funktional, aber nicht auf Portfolio-Design spezialisiert.
Der Free-Tarif ist dauerhaft nutzbar, aber mit Webador-Subdomain. Der „Lite“-Plan kostet 6,55 €/Monat (jährlich), der „Pro“-Plan 11,90 €/Monat. Dafür gibt es auch einen Online-Shop. Webador ist keine Wahl für anspruchsvolle Portfolios, aber eine faire Option für Künstler, die gerade erst anfangen und wenig Geld ausgeben wollen.
- Sehr günstiger Paid-Einstieg ab 6,55 €/Monat
- Dauerhaft kostenloser Free-Tarif
- Schneller, unkomplizierter Seitenaufbau
- Wenig Templates und eingeschränkte Designoptionen
- Für professionelle Portfolios nicht geeignet
10. Carrd – Der One-Pager für Künstler-Visitenkarten

⭐ 3,5/5 – Günstigste Lösung für einfache Künstler-Visitenkarten und Link-Seiten
Carrd auf einen BlickCarrd ist die radikalste Vereinfachung im Test: Du baust ausschließlich einseitige Websites (One-Pager). Für Künstler ist das oft genug – eine Seite mit Portfolio-Galerie, Bio, Social-Media-Links und Kontaktformular. Der Editor ist erstaunlich flott, die Templates clean und modern. Viele nutzen Carrd als erweiterte Linktree-Alternative, weil es mehr Designkontrolle bietet.
Der Free-Tarif ist nutzbar, aber mit Carrd-Subdomain und ohne Formulare. Der Pro-Lite-Plan kostet nur 9 $/Jahr – das ist kaum zu unterbieten. Der Pro-Standard für 19 $/Jahr schaltet Formulare, eigene Domain und mehr Templates frei. Wer ein mehrseitiges Portfolio braucht, ist hier falsch – für eine knackige Visitenkarte kaum besser zu machen.
- Extrem günstig – ab 9 $/Jahr
- Schnellster Weg zu einer sauberen Künstler-Visitenkarte
- Leichte Bedienung, clean wirkende Templates
- Nur One-Pager – kein mehrseitiges Portfolio möglich
- Kein integrierter Shop
Website Builder im direkten Vergleich
Alle zehn Anbieter auf einen Blick – die wichtigsten Fakten kompakt gegenübergestellt.
| Anbieter | Preis ab | Free-Tarif | Shop | Eigene Domain | Am besten für |
|---|---|---|---|---|---|
| Squarespace | 12 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Portfolio, Design |
| Wix | 9 €/Monat | Ja | Ja | Ja | Einsteiger, vielseitig |
| Webflow | 15 $/Monat | Ja | Ja | Ja | Designer, Profis |
| Framer | 10 $/Monat | Ja | Nein | Ja | Animiertes Portfolio |
| Readymag | 14 $/Monat | Ja | Nein | Ja | Editorial, Typografie |
| Tilda | 10 $/Monat | Ja | Einfach | Ja | Storytelling, Blog |
| IONOS | 6 €/Monat | Nein | Ja | Ja | Günstiger Einstieg |
| Jimdo | 0 € | Ja | Begrenzt | Ab Start | Schnellstart |
| Webador | 0 € | Ja | Ab Pro | Ab Lite | Kleines Budget |
| Carrd | 9 $/Jahr | Ja | Nein | Ab Pro Lite | One-Pager, Links |
Welcher Website-Baukasten passt zu dir?
Kein Baukasten passt für alle – hier findest du die direkte Empfehlung je nach Situation und Ziel.
- Wenn du als Einsteiger schnell online willst: Wix – größte Template-Auswahl, intuitivster Editor, Free-Tarif zum Starten vorhanden.
- Wenn du Kunstwerke oder Prints verkaufen willst: Squarespace – eleganter Shop direkt integriert, passt perfekt zum Kreativ-Portfolio.
- Wenn du einen Blog neben deinem Portfolio führen willst: Tilda – Block-System macht Content-Erstellung und Portfolio-Design gleichzeitig möglich.
- Wenn du mit kleinem Budget starten willst: Carrd – ab 9 $/Jahr die günstigste professionelle Lösung für eine Künstler-Visitenkarte.
- Wenn du maximale Design-Kontrolle für dein Portfolio willst: Webflow – nächster Schritt nach Adobe XD, volle visuelle Freiheit ohne Code.
- Wenn du schnell mit KI eine Website erstellen willst: Framer – KI generiert in Sekunden ein erstes Layout, das du dann visuell verfeinerst.
So haben wir getestet
Für diesen Artikel habe ich alle zehn Baukästen selbst ausprobiert: Testseiten aufgesetzt, Templates verglichen, Bildgalerien gebaut und die Editor-Bedienung auf Herz und Nieren geprüft. Besonderes Augenmerk lag auf den Anforderungen von Künstlern – Bildqualität, Layoutfreiheit, Präsentationsmöglichkeiten und Shop-Integration. Die angegebenen Preise wurden zum Redaktionsschluss (Juli 2026) geprüft; Aktionspreise können sich kurzfristig ändern.
Häufig gestellte Fragen zu Website Buildern
Die Preise reichen von kostenlos (Wix, Jimdo, Tilda Free) bis etwa 30 Euro pro Monat für Profi-Tarife. Für ein seriöses Künstler-Portfolio mit eigener Domain empfehlen sich Tarife zwischen 9 und 18 Euro pro Monat. Carrd ist mit 9 Dollar pro Jahr die günstigste Option überhaupt.
Wix ist der einsteigerfreundlichste Baukasten mit Drag-and-drop-Editor und KI-Assistent. Jimdo ist noch einfacher, aber designtechnisch eingeschränkter. Wer kein Budget hat, startet mit dem Wix-Free-Tarif und wechselt später auf einen bezahlten Plan.
Ja, Wix, Jimdo, Tilda, Webador, Framer, Webflow und Carrd bieten dauerhaft kostenlose Tarife an. Diese zeigen jedoch meist eine Subdomain und Werbung. Für ein professionelles Auftreten gegenüber Kunden oder Galerien empfiehlt sich ein bezahlter Tarif mit eigener Domain.
Bei fast allen bezahlten Tarifen ist eine eigene Domain entweder inklusive oder kann direkt im Baukasten registriert werden. Squarespace gibt im ersten Jahr eine Domain gratis, IONOS schließt sie dauerhaft ein. Im kostenlosen Tarif erhältst du in der Regel nur eine Subdomain des Anbieters.
Für die meisten Künstler ist ein Baukasten die bessere Wahl: kein Hosting konfigurieren, keine Plugins pflegen, sofort einsatzbereit. WordPress bietet mehr Flexibilität und ist günstiger skalierbar, erfordert aber deutlich mehr technisches Know-how und Wartungsaufwand.
Das ist der größte Nachteil von Baukästen: Ein direkter Export zu einem anderen Baukasten ist meist nicht möglich. Bilder und Texte kannst du manuell übertragen. Webflow bildet eine Ausnahme und erlaubt den Export des generierten HTML- und CSS-Codes.
