Bigcommerce im Test 2026: Erfahrungen & Preise


BigCommerce: Shopsystem ab 29 $ im Monat
Unbegrenzte Produkte, viele Verkaufskanäle – mit Umsatzgrenze je Tarif.

BigCommerce wirbt damit, dass Sie nebenbei über Marktplätze und soziale Netzwerke verkaufen. Genau diese Umsätze treiben Sie ab 2.500 Dollar im Monat in den fast dreimal so teuren Tarif.

Gerechnet wird über die zurückliegenden zwölf Monate, und die Hochstufung erfolgt automatisch – immerhin mit vorheriger Benachrichtigung. Aus 29 Dollar im Monat werden dann 79.

Dafür bekommen Sie ein System, das im Funktionsumfang die meisten Wettbewerber schlägt. Zum 1. Juni 2026 hat der Anbieter allerdings sämtliche Tarife umbenannt und die Bedingungen geändert – wer ältere Preisübersichten liest, rechnet mit falschen Zahlen. Wir haben den aktuellen Stand ausgewertet.

2.500 $
Monatsumsatz bis zur Hochstufung
+172 %
Preissprung bei Überschreitung
1,5/5
Trustpilot bei 448 Bewertungen

Was ist BigCommerce und für wen ist es geeignet?

BigCommerce ist ein vollständig betriebenes Shopsystem aus den USA, im Markt seit 2009. Sie installieren nichts und verwalten keinen Server – der Anbieter kümmert sich um Technik, Sicherheit und Aktualisierungen. Im Unterschied zu einem Baukasten ist das System von Grund auf für den Handel gebaut.

Der Funktionsumfang ist die Stärke: unbegrenzt viele Produkte in jedem Tarif, umfangreiche Varianten, Verkauf über Marktplätze und soziale Netzwerke ohne Erweiterung, dazu Werkzeuge für Geschäftskunden. Ein Fachtest vergibt dafür 4,3 von 5 Punkten – die mit Abstand beste Teilnote des Anbieters.

BigCommerce Logo3,2/5★★★☆☆Funktional erstklassig, bei Preisgestaltung und Bedienung dagegen das Schlusslicht – mit einer Umsatzfalle für wachsende Händler.
Funktionsumfang4,3
Support & Erreichbarkeit4,0
Einrichtung3,8
Bedienbarkeit2,8
Preistransparenz2,5
Ideal für
  • Händler mit großem Sortiment – die Produktzahl ist in keinem Tarif begrenzt
  • Geschäftskunden-Handel mit gestaffelten Preisen und Kundengruppen
  • Wer über mehrere Marktplätze und Netzwerke gleichzeitig verkauft
  • Shops mit planbarem, stabilem Umsatz unterhalb der jeweiligen Grenze
Weniger geeignet für
  • Stark wachsende Shops – die automatische Hochstufung trifft sie zuerst
  • Einsteiger ohne Erfahrung im Onlinehandel
  • Wer deutsche Rechtstexte und eine deutsche Oberfläche erwartet
  • Händler, die gestalterisch ohne Fachkenntnisse arbeiten wollen
Kostenlos testen
Funktionsumfang vorab prüfen – ohne Kreditkarte starten.

Funktionen und Bedienung

Beim Sortiment gibt es keine Obergrenze: Die Zahl der Produkte ist in jedem Tarif unbegrenzt – gedeckelt werden Sie allein über den Umsatz. Für Händler mit vielen Artikeln und Varianten ist das ein echter Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die nach Artikelzahl abrechnen oder Varianten begrenzen.

Ebenfalls stark: Verkaufskanäle sind eingebaut statt zugekauft. Marktplätze, soziale Netzwerke und Preisvergleiche lassen sich direkt aus der Verwaltung bespielen, ohne Erweiterungen und ohne Zusatzkosten. Bei anderen Systemen summieren sich dafür schnell mehrere Monatsbeträge.

Deutlich schwächer ist die Gestaltung. Der Anbieter nutzt ein eigenes System für Vorlagen, und Fachtests bescheinigen dabei eine steile Lernkurve: Wer über Farbanpassungen hinaus will, braucht Kenntnisse in dieser Technik oder kauft eine Vorlage zu. Die kostenlosen Entwürfe gelten als dünn gesät. Auch die Bedienung insgesamt kommt in einem unabhängigen Test nur auf 2,8 von 5 Punkten.

Neue Namen, neue Bedingungen seit Juni 2026
Zum 1. Juni 2026 hat der Anbieter seine Tarife umbenannt: Aus Standard wurde Core, aus Plus wurde Growth, aus Pro wurde Scale und aus Enterprise wurde Performance. Geändert wurden dabei auch die Umsatzschwellen, und eine neue monatliche Gebühr auf Umsätze über fremde Zahlungsanbieter. Bei den vom Anbieter eingebundenen Diensten entfällt sie. Genau die Gebührenfreiheit war bisher das stärkste Argument der Plattform – prüfen Sie deshalb im Bestellvorgang, was für Ihren Zahlungsanbieter gilt. Ältere Preisübersichten mit den alten Tarifnamen sind zur Kalkulation nicht mehr brauchbar.

Für den deutschen Markt bleiben zwei Lücken: Die Verwaltung arbeitet auf Englisch, und Rechtstexte liefert der Anbieter nicht. Impressum, Geschäftsbedingungen und Widerrufsbelehrung müssen Sie extern beschaffen – rechnen Sie diese Kosten von Anfang an ein.

BigCommerce im Test: Vor- und Nachteile

Vorteile
  • Unbegrenzte Produkte: In jedem Tarif, ohne Aufpreis – begrenzt werden Sie nur über den Umsatz.
  • Verkaufskanäle eingebaut: Marktplätze und Netzwerke ohne Erweiterung und Zusatzkosten.
  • Starker Funktionsumfang: Beste Teilnote im Fachtest, besonders bei Varianten und Geschäftskunden.
  • Ein System für alle Größen: Vom Einstieg bis zur Unternehmensstufe ohne Plattformwechsel.
  • Support rund um die Uhr: Per Chat, Telefon und E-Mail, im Fachtest mit 4,0 von 5 bewertet.
  • Keine Vertragsbindung: In den drei unteren Stufen jederzeit kündbar, dazu rund 25 % Ersparnis bei Jahreszahlung.
Nachteile
  • Automatische Hochstufung: Schon ab 30.000 $ Jahresumsatz – das sind 2.500 $ im Monat.
  • Neue Zahlungsgebühr: Seit Juni 2026 auf Umsätze über fremde Zahlungsanbieter.
  • Schwache Preistransparenz: Im Fachtest nur 2,5 von 5 Punkten.
  • Steile Lernkurve beim Design: Eigene Technik, wenige kostenlose Vorlagen.
  • Nur Englisch: Verwaltung und Support, dazu keine deutschen Rechtstexte.
  • Sehr schwache Trustpilot-Bilanz: 1,5 von 5 bei 448 Bewertungen.
Aktuelle Tarife ansehen
Seit Juni 2026 mit neuen Namen und Bedingungen – Stand direkt beim Anbieter prüfen.

Was kostet BigCommerce?

Abgerechnet wird in US-Dollar. Entscheidend ist nicht nur der Monatsbetrag, sondern die Umsatzgrenze dahinter – sie bestimmt, wie lange Sie im Tarif bleiben dürfen. Die Namen in Klammern sind die bis Juni 2026 gebräuchlichen.

Core (Standard)
bei Jahreszahlung
29 $/M
Monatlich 39 $ · bis 30.000 $ Jahresumsatz
Empfehlung
Growth (Plus)
bei Jahreszahlung
79 $/M
Monatlich 105 $ · bis 100.000 $ · Kundengruppen, Warenkorb-Erinnerung
Scale (Pro)
bei Jahreszahlung
299 $/M
Monatlich 399 $ · keine harte Grenze, laufende Zusatzgebühr · Produktfilter
Performance
Jahresvertrag
ab 1.499 $/M
Ohne Umsatzgrenze · für große Händler

Die zweite Stufe ist für die meisten Händler die realistische Wahl – nicht wegen der Funktionen, sondern wegen der Grenze. 30.000 Dollar Jahresumsatz sind 2.500 Dollar im Monat – eine Schwelle, die ein ernsthafter Shop im ersten Jahr erreicht. Wer damit rechnet, kalkuliert die 79 Dollar besser von vornherein ein.

TarifJährlichMonatlichUmsatzgrenze im Jahr
Core29 $/M39 $/M30.000 $
Growth79 $/M105 $/M100.000 $
Scale299 $/M399 $/Mlaufende Zusatzgebühr
Performanceab 1.499 $/Mkeine
Die Umsatzfalle – und was danach kommt
Der Anbieter bewertet Ihre Umsätze der zurückliegenden zwölf Monate und stuft Sie automatisch hoch, sobald Sie die Schwelle reißt – immerhin mit vorheriger Benachrichtigung. Vom Einstieg zur zweiten Stufe bedeutet das einen Sprung von 29 auf 79 Dollar, ein Aufschlag von 172 %. Zwei Details sollten Sie kennen: Bewertet wird nicht Ihr Rohumsatz, sondern ein um 10 % verminderter Wert. Und mitgezählt werden ausdrücklich auch Verkäufe über Marktplätze und soziale Netzwerke. In den oberen Stufen gibt es dafür keine sprunghaften Wechsel mehr, sondern eine laufende Zusatzgebühr auf den Umsatz oberhalb der Grenze.

Sicherheit, Datenschutz und Support

  • Verschlüsselung und Zahlungssicherheit: Verschlüsselung gehört zu jedem Tarif, und der Anbieter erfüllt den höchsten Standard für die Verarbeitung von Kartenzahlungen. Technisch ist das solide aufgestellt.
  • Keine Rechtstexte: Impressum, Geschäftsbedingungen und Widerrufsbelehrung liefert der Anbieter nicht. Für einen gewerblichen Shop in Deutschland brauchen Sie einen externen Dienst – das kostet zusätzlich und gehört ins Budget.
  • Daten außerhalb der EU: Als US-Unternehmen verarbeitet BigCommerce Daten überwiegend außerhalb Europas. Ein Auftragsverarbeitungsvertrag lässt sich abschließen, ersetzt aber keine eigene Prüfung.
  • Support rund um die Uhr: Chat, Telefon und E-Mail sind durchgehend besetzt – ausschließlich auf Englisch. Im Fachtest erhält der Support 4,0 von 5 Punkten, in Bewertungen wird allerdings bemängelt, dass er bei komplizierten Fällen an Grenzen stößt.
  • Umzug wird unterstützt: Für den Wechsel von anderen Systemen stellt der Anbieter Werkzeuge und zertifizierte Partner bereit. Produkte und Kundendaten lassen sich als Tabelle einlesen.

BigCommerce Erfahrungen und Bewertungen

Die Bewertungslage ist zwiegespalten, und die Trustpilot-Note ist die niedrigste in diesem gesamten Vergleich: 1,5 von 5 bei 448 Stimmen. Auf Fachportalen, wo Händler die Funktionen beurteilen, sieht es deutlich besser aus.

Trustpilot
1,5 von 5
448 Bewertungen – die schwächste in diesem Vergleich
Fachportal G2
8,3 von 10
581 Bewertungen von Händlern
Unabhängiger Test
3,2 von 5
Nach 60 Stunden Prüfung, Februar 2026

Auch hier trennt sich das Urteil sauber: Wer die Funktionen bewertet, ist zufrieden. Wer über Preise und Abrechnung schreibt, nicht. Vier Muster wiederholen sich.

  • Die Funktionstiefe wird gelobt. In Fachbewertungen und Nutzerforen gilt der Anbieter als eines der leistungsfähigsten Systeme seiner Preisklasse, besonders bei Varianten und Geschäftskundenhandel.
  • Die Umsatzgrenzen sind der Hauptärger. Ein unabhängiger Test bringt es auf den Punkt: Die umsatzabhängige Preisgestaltung treibe wachsende Shops in teure Aufstiege. Das ist keine Randnotiz, sondern das zentrale Geschäftsmodell.
  • Die Gestaltung fordert Fachwissen. In Nutzerforen wird durchgängig die steile Lernkurve beim Design genannt sowie die dünne Auswahl kostenloser Vorlagen.
  • Der Support stößt an Grenzen. Bewertungen legen nahe, dass die Hilfe bei einfachen Fragen gut funktioniert, bei komplizierten Fällen aber schwächelt – trotz durchgehender Erreichbarkeit.

Alternativen zu BigCommerce

  • Shopify: Einfacher zu bedienen, mit deutscher Oberfläche und mehr Vorlagen – dafür mit eigener Gebühr, wenn Sie einen fremden Zahlungsanbieter nutzt.
  • WooCommerce: Kostenlose Erweiterung für WordPress mit deutschen Rechtstext-Lösungen und voller Datenhoheit – dafür brauchen Sie eigenes Hosting und mehr Einarbeitung.
  • Ecwid: Der Shop als Baustein für eine bestehende Website – deutlich günstiger, aber mit weniger Funktionen.

Fazit: Lohnt sich BigCommerce?

Als Werkzeug ist BigCommerce stark. Unbegrenzte Produkte in jedem Tarif, eingebaute Verkaufskanäle statt zugekaufter Erweiterungen, ausgereifte Funktionen für Varianten und Geschäftskunden – dafür gibt es in Fachtests die beste Teilnote des Anbieters, und Händler bestätigen das auf den einschlägigen Portalen.

Das Geschäftsmodell dahinter ist dagegen unbequem. Die Preise hängen nicht an Ihrem Bedarf, sondern an Ihrem Umsatz, und die Hochstufung erfolgt automatisch. Seit Juni 2026 kommt eine Gebühr für fremde Zahlungsanbieter hinzu – ausgerechnet der Punkt, mit dem der Anbieter jahrelang gegen die Konkurrenz geworben hat. Die Trustpilot-Note von 1,5 speist sich fast vollständig aus solchen Erfahrungen.

Mein Rat: Rechnen Sie vor der Entscheidung mit dem Umsatz, den Sie in zwei Jahren erwarten, nicht mit dem heutigen. Und kläre im Bestellvorgang, welche Gebühr für Ihren Zahlungsanbieter gilt. Wer in Deutschland verkauft, sollte zusätzlich Rechtstexte und die englischsprachige Bedienung einpreisen – bei deutschen Lösungen entfällt beides.

3,2/5
★★★☆☆
Starke Funktionen, unbequeme Preislogik – BigCommerce passt zu Händlern mit großem Sortiment und stabilem Umsatz. Wer stark wachsen oder deutsche Rechtssicherheit braucht, vergleicht Shopify und WooCommerce.
Jetzt Shop einrichten
Unbegrenzte Produkte und eingebaute Verkaufskanäle – ab 29 $ im Monat.

Häufig gestellte Fragen zu BigCommerce

Was kostet BigCommerce?

Bei Jahreszahlung 29 Dollar im Monat für den Einstieg, 79 für die zweite und 299 für die dritte Stufe. Monatlich sind es 39, 105 und 399 Dollar – die Jahreszahlung spart rund 25 Prozent. Die Unternehmensstufe beginnt bei 1.499 Dollar im Monat. Abgerechnet wird in US-Dollar.

Was passiert, wenn ich die Umsatzgrenze überschreite?

Der Anbieter stuft Sie automatisch in den nächsten Tarif hoch, benachrichtigt Sie aber vorher. Grundlage sind die Umsätze der zurückliegenden zwölf Monate, vermindert um 10 %. Vom Einstieg zur zweiten Stufe bedeutet das einen Sprung von 29 auf 79 Dollar.

Wie hoch sind die Umsatzgrenzen?

Nach Anbieterangaben 30.000 Dollar im Einstiegstarif und 100.000 in der zweiten Stufe. In den oberen Stufen gibt es keine harten Sprünge mehr, sondern eine laufende Zusatzgebühr auf den Umsatz oberhalb der Grenze. Wichtig: Marktplätze und soziale Netzwerke zählen mit.

Heißen die Tarife noch Standard, Plus und Pro?

Nein. Zum 1. Juni 2026 wurden sie umbenannt: Standard heißt jetzt Core, Plus wurde zu Growth, Pro zu Scale und Enterprise zu Performance. Geändert wurden auch die Umsatzschwellen. Ältere Preisübersichten mit den alten Namen taugen deshalb nicht mehr zur Kalkulation.

Fallen Transaktionsgebühren an?

Das war lange das stärkste Argument der Plattform, doch hier hat sich etwas geändert. Seit Juni 2026 erhebt der Anbieter eine monatliche Gebühr auf Umsätze, die über fremde Zahlungsanbieter laufen. Bei den eingebundenen Diensten entfällt sie. Prüfen Sie vor der Kalkulation, was für Ihren Anbieter gilt.

Wie viele Produkte kann ich anlegen?

Unbegrenzt viele, und zwar in jedem Tarif. Das ist eine echte Stärke gegenüber Wettbewerbern, die nach Artikelzahl abrechnen. Begrenzt werden Sie allein über den Jahresumsatz – nicht über die Größe Ihres Sortiments.

Warum ist die Trustpilot-Note so niedrig?

Mit 1,5 von 5 bei 448 Bewertungen ist sie die schwächste in diesem Vergleich. Die Kritik richtet sich fast ausschließlich gegen die Preisgestaltung – Umsatzgrenzen, automatische Hochstufungen, Abrechnung. Auf Fachportalen, wo Händler die Funktionen bewerten, steht der Anbieter mit 8,3 von 10 deutlich besser da.

Ist BigCommerce für einen deutschen Shop geeignet?

Nur mit Vorbereitung. Die Verwaltung arbeitet auf Englisch, Rechtstexte liefert der Anbieter nicht, und die Daten werden überwiegend außerhalb Europas verarbeitet. Wer hier verkauft, muss Impressum, Geschäftsbedingungen und Widerrufsbelehrung extern beschaffen und das ins Budget einrechnen.

Wie gut lässt sich der Shop gestalten?

Das ist die Schwachstelle. Der Anbieter nutzt eine eigene Technik für Vorlagen, und Fachtests bescheinigen eine steile Lernkurve: Wer über Farbanpassungen hinaus will, braucht Kenntnisse darin oder kauft eine Vorlage zu. Die kostenlosen Entwürfe gelten als dünn gesät.

Welcher Tarif lohnt sich?

Für die meisten die zweite Stufe – nicht wegen der Funktionen, sondern wegen der Grenze. 30.000 Dollar Jahresumsatz sind nur 2.500 Dollar im Monat, und die erreicht ein ernsthafter Shop im ersten Jahr. Wer damit rechnet, kalkuliert die 79 Dollar besser von Anfang an ein.

Gibt es deutschsprachigen Support?

Nein. Chat, Telefon und E-Mail sind rund um die Uhr besetzt, aber auf Englisch. Im Fachtest erhält der Support 4,0 von 5 Punkten. In Bewertungen wird allerdings bemängelt, dass er bei komplizierten Fällen an Grenzen stößt – bei einfachen Fragen funktioniert er zuverlässig.

Wie ziehe ich meinen Shop um?

Der Anbieter stellt Werkzeuge für den Wechsel von anderen Systemen bereit und vermittelt zertifizierte Partner. Produkte, Kundenkonten und Bestellungen lassen sich als Tabelle einlesen. Bei sehr großen Sortimenten empfiehlt sich fachliche Begleitung statt Eigenregie.

,

Schreibe einen Kommentar